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Tomaten pflanzen: Anzucht, Aussaat & Pflege

25.02.2021  /  Lesezeit: 14 Minuten

Tomatenpflanzen findet man in fast jedem Hobbygarten oder Gewächshaus - sie gehören zu unseren Lieblingen im Garten und auch in der Küche. Bei der richtigen Sortenwahl kannst du Tomaten auch problemlos auf dem Balkon anbauen und eigene Tomaten genießen.

Wir geben dir hilfreiche Tipps von der Aussaat von Tomaten über Pflegetipps bis hin zur Tomatenernte. Außerdem gibt es eine Anleitung zum Tomaten pflanzen.

In diesem Artikel findest du:

  1. Tomaten im Garten anbauen
  2. Tomatenbeet anlegen
  3. Tomaten säen und anziehen: So geht die Aussaat
  4. Tomaten auspflanzen: Von der Fensterbank ins Freiland
  5. Die richtige Pflege von Tomaten
  6. Die häufigsten Krankheiten und Schädlinge bei Tomaten
  7. Tomaten lagern
  8. Häufig gestellte Fragen zum Tomaten pflanzen

Auf einen Blick

Tomaten pflanzen: Tipps zum Anbau

  • Lichtbedarf: sonnig
  • Nährstoffbedarf: hoch
  • Wasserbedarf: hoch, keine Staunässe
  • Boden: durchlässig, humus- und nährstoffreich
  • Keimtemperatur: 24 - 28 °C
  • Keimdauer: 7 - 14 Tage
  • Aussaat: ab Mitte März bis MItte April, bei einer Anzucht im Gewächshaus ab Februar
  • Auspflanzen: nach dem letzten Frost, im Gewächshaus 3 Wochen nach dem Pikieren
  • Saattiefe: 0,5 - 1 cm
  • Pflanzabstand: mind. 50 cm, je nach Sorte

Tomaten im Garten anbauen

Tomaten gehören zu der Familie der Nachtschattengewächse. Ursprünglich stammen sie aus Mittel- und Südamerika. Heute sind sie auf der ganzen Welt verbreitet und eines unserer Lieblinge unter dem Fruchtgemüse.

In ihrer Heimat wachsen sie mehrjährig. In unseren Breiten werden sie einjährig kultiviert, da die Bedingungen für einen mehrjährigen Anbau meist nicht gegeben sind. Ab Mai bilden sich kleine, gelbe Blüten in den Blattachseln. Aus ihnen entwickeln sich innerhalb von 2 Monaten grüne Beerenfrüchte. Je nach Sorte färben diese sich mit der Zeit rot, gelb oder schwärzlich. Mittlerweile gibt es über 3.000 Sorten.

Tomatenblüten mit Hummel
Besonders Hummeln tragen zur Bestäubung von Tomaten bei.

Tomatenbeet anlegen

Die Pflanzen entwickeln je nach Sorte eine unterschiedliche Wuchs- und Fruchtform. Man unterscheidet zwischen Stab- , Busch- , Fleisch- und Cocktailtomaten. Je nach Standort solltest du eine geeignete Sorte für dich wählen. Mehr Tipps zur richtigen Sortenwahl von Tomatensamen findest du im Artikel dazu.

Standort und Boden für Tomaten

Der Boden sollte durchlässig, humus- und nährstoffreich sein. Auf schweren Böden mit Staunässe reagieren Tomaten oft mit Krankheiten. Das Wasser muss also immer gut abfließen können. Als Starkzehrer haben sie einen hohen Bedarf an Nährstoffen. Zur Bodenvorbereitung kannst du Kompost leicht mit einer Hacke einarbeiten oder einfach aufschichten.

Damit deine Tomatenpflanzen gut gedeihen, solltest du ihnen ein sonniges, warmes, wind- und regengeschütztes Plätzchen suchen. In unseren Breiten empfiehlt sich ein Gewächshaus oder ein Folientunnel. Egal wo, die Tomatenpflanzen müssen auf alle Fälle überdacht stehen. Stehen sie ungeschützt im Regen, werden sie anfälliger für Krankheiten, v.A. Pilze.

Tomaten säen und anziehen: So geht die Aussaat

Tomaten Setzlinge
Gutes Saatgut bringt gesunde Jungpflanzen und eine reiche Ernte. Achte auf eine gute Qualität. (Bild von AndreasGoellner auf Pixabay)

Zum Thema Tomaten selber ziehen gibt es auch einen ausführlichen Artikel mit vielen Tipps zur Tomaten-Anzucht und -Aussaat. Hier im Artikel geben wir dir eine kurze Übersicht zu den wichtigsten Punkten, die du bei der Anzucht eigener Tomatensetzlinge beachten solltest.


Wann ist der beste Zeitpunkt zum Tomaten aussäen?

Tomaten zieht man für gewöhnlich auf der Fensterbank ab Mitte März vor (der beste Aussaattermin für deine Sorte findest du auf der Verpackung). Die Tomatenanzucht im Gewächswachs ist schon etwas früher, nämlich ab Februar, möglich. Starte nicht zu früh mit der Aussaat, da Tomaten sehr lichtbedürftig sind und sonst vergeilen!

So funktioniert die Tomaten-Aussaat:

  • Pro Anzuchttöpfchen werden 2 bis 3 Samen etwa 0,5 bis 1 cm tief in die Erde gelegt
  • Optimale Keimtemperatur liegt zwischen 24 bis 28 °C
  • Keimdauer liegt in etwa bei 7 bis 14 Tagen

Was gibt es bei der Tomaten-Anzucht zu beachten?

  • Nach der Keimung benötigen die Keimlinge ein kühleres Plätzchen mit etwa 15 °C. Für ein gutes Wachstum muss das Verhältnis zwischen Licht und Wärme stimmen, ansonsten vergeilen die kleinen Tomatenpflanzen!
  • Regelmäßiges Gießen ist sehr wichtig. Besprühe zu Beginn die Samen 2 x täglich. Nach dem Pikieren kannst du dann ganz normal gießen. Aber Achtung: Tomaten mögen Staunässe gar nicht!

Wann und Wie werden Tomatensämlinge pikiert?

  • Etwa 2 bis 3 Wochen nach der Aussaat kannst du deine Tomatenkeimlinge pikieren. Das heißt, jede Jungpflanzen bekommt einen eigenen Topf.
  • Es sollten bereits die ersten beiden richtigen Blätter nach den Keimblättern entwickelt oder ansatzweise zu sehen sein.
  • Setze die Sämlinge tiefer in die Erde als zuvor, um ihnen mehr Stabilität zu geben.

Tomaten pikieren
2 bis 3 Wochen nach der Keimung werden die Pflänzchen pikiert. Setze sie etwas tiefer in die Erde als zuvor, das erhöht ihre Stabilität. (Bild von AndreasGoellner auf pixabay)

Tomaten auspflanzen: Von der Fensterbank ins Freiland

Nach den letzten Frösten (meist Mitte Mai nach den Eisheiligen) können die Tomatenpflanzen ins Freie. Falls du ein Gewächshaus hast, kannst du deine Tomaten auch schon etwa 3 Wochen nach dem Pikieren pflanzen.

Tomaten vor dem Aussetzen abhärten

Du solltest deine Tomatenpflanzen vor dem Auspflanzen unbedingt abhärten. Das gilt vorallem, wenn du sie ins Freiland setzt. Die Pflanze muss sich erst an Umweltbedingungen wie Wind und direktes Sonnenlicht gewöhnen. Stelle die Pflanzen hierfür für etwa eine Woche täglich ins Freie. Zu Beginn an ein schattiges Plätzchen und mit der Zeit auch gerne mal in die direkte Sonne. Verlängere jeden Tag die Zeit im Freien.

Tipps zum Auspflanzen von Tomaten:

  • Bereite den Boden gut mit Kompost vor und lockere ihn mit einer Grabgabel auf (kein Umgraben!).
  • Setze deine Tomatensetzlinge tiefer in die Erde als zuvor.
  • Halte den Pflanzabstand ein. Der ist je nach Sorte unterschiedlich, sollte aber mindestens 50 cm betragen.

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Erfahre mehr über Tomaten in unserem Lexikon

In unserem Lexikon findest du Informationen zu den einzelnen Sorten mit Anbauzeitraum, Tipps zur Pflanzung und Ernte. Zudem findest du gute und schlechte Nachbarn, um eine Mischkultur zu planen.

Jetzt Lexikon ansehen

Tomaten im Freiland
Die wärmeliebenden Tomaten werden erst nach den letzten Frösten ins Freiland gepflanzt.

Die richtige Pflege von Tomaten

Tomaten sind recht unkomplizierte Kulturen. Es gibt ein paar Dinge beim Tomaten anbauen zu beachten, wie regelmäßiges Düngen, Ausgeizen und Entblättern.


Tomaten düngen

Tomaten sind sehr durstige Pflanzen und eine kontinuierliche, gleichmäßige Wasserversorgung ist sehr wichtig. Zu wenig oder zu viel Wasser beeinträchtigt sie in ihrem Wachstum. Ein Zeichen für Trockenstress sind stark eingerollte Blätter. Sollte deine Tomate schon unter Trockenheit leiden, musst du sie vorsichtig gießen.

Ein zu extremer Unterschied in der Wasserversorgung kann heranreifende Tomaten zum Platzen bringen. Um Pilzkrankheiten vorzubeugen solltest du stets von unten gießen. Die Blätter sollten dabei kein Wasser abbekommen, da sie ansonsten durch direkte Sonneneinstrahlung verbrennen können.

Rankhilfe anbringen

Besonders Stabtomaten freuen sich über eine Rank- oder Stützhilfe. Kleinwüchsige, buschige Wild- oder Buschtomaten dagegen kommen auch ohne zurecht. Hierfür eignen sich Stäbe aus Holz, Spiralstäbe oder Schnüre.

Binde deine Tomatenpflanzen zusätzlich an den Stützhilfen fest. Achte beim Binden darauf, sie nicht zu verletzen. Über verletzte Stellen können Krankheiten und Erreger einfacher eindringen. Am besten eignen sich daher Spiralstäbe. Hier wird das Binden überflüssig, da Tomaten gegen den Uhrzeigersinn wachsen und durch Spiralstäbe optimal stabilisiert werden.

Tomaten ausgeizen und entblättern

Besonders im Gewächshaus kannst du deine Ernte erheblich vergrößern, wenn du bei der Befruchtung deiner Tomatenpflanzen mithilfst. Im Freiland sind meist genug Insekten unterwegs, die die zwittrigen Tomatenblüten bestäuben. Diese Insekten fehlen aber meistens in einem Gewächshaus.

Daher solltest du zur Blüte durch dein Gewächshaus gehen und die Blütenrispen kräftig aber vorsichtig schütteln. Alternativ kannst du auch eine elektrische Zahnbürste nehmen und sie an die Blütenköpfe halten.

Tomaten selbst befruchten

Besonders im Gewächshaus kannst du deine Ernte erheblich vergrößern, wenn du bei der Befruchtung deiner Tomatenpflanzen mithilfst. Im Freiland sind meist genug Insekten unterwegs, die die zwittrigen Tomatenblüten bestäuben. Diese Insekten fehlen aber meistens in einem Gewächshaus.

Daher solltest du zur Blüte durch dein Gewächshaus gehen und die Blütenrispen kräftig aber vorsichtig schütteln. Alternativ kannst du auch eine elektrische Zahnbürste nehmen und sie an die Blütenköpfe halten.


Rote Tomaten
Tomaten sind selbstverträglich und werden daher meist über mehrere Jahre hinweg am gleichen Standort gepflanzt.

Die häufigsten Krankheiten und Schädlinge bei Tomaten

Es gibt einige Krankheiten und Schädlinge, die oft an Tomatenpflanzen zu finden sind. Im Folgenden findest du eine Übersicht dieser Krankheiten.


  • Kraut- und Braunfäule: Eine Pilzkrankheit, bei der sich grau-grüne bis braun-schwarze Flecken auf den Blättern, Stängeln und Früchten ausbreiten. Entsteht oft bei zu feuchter Witterung.
  • Frucht- und Stängelfäule: Dieser Pilz zeigt sich zuerst am Stängelansatz älterer Pflanzen und breitet sich dann aus. Dadurch funktioniert der Wassertransport im Stängel nicht mehr richtig und Früchte und Blätter fangen an zu verkümmern.
  • Dürrfleckenkrankheit: Diese Pilzkrankheit verbreitet sich auf den Blättern von unten nach oben. Die befallenen Blätter und Stängel bekommen rundliche, grau-braune Flecken und rollen sich schließlich ein. Die Früchte werden weich und matschig.
  • Echter Mehltau: Typisch mehlig-weißlicher Belag auf den Blättern und Stängeln. Die Blätter welken und fallen ab.
  • Tomatenminierfliege: Diese Fliege legt auf und unter den Blättern ihre Eier. Die Larven fressen sich dann durch das Innere der Blätter und hinterlassen deutlich sichtbare Gänge. Nützlinge, wie die Schlupfwespen helfen bei der natürlichen Bekämpfung.
  • Tomatenmotte: Die Raupe der Tomatenmotte liebt es Tomatenblätter und -früchte zu essen. Du erkennst sie an ihrer grün-braunen Färbung mit dünnen, gelben Streifen. Bei einem Befall kannst du sie einfach absammeln und umsiedeln.
  • Tomatenrostmilbe: Bei einem Befall färben sich die Blätter gelb und die Haupttriebe und Stängel werden braun. Junge Früchte platzen auf und fallen ab. Hier hilft leider nichts mehr und die Pflanze sollte schnell entsorgt werden.

Um Krankheiten vorzubeugen, kann es helfen, eine Mischkultur zu pflanzen. Gute Nachbarn unterstützen sich gegenseitig für ein gesundes Wachstum und die Biodiversität im Beet steigt. Alles zum Thema Mischkultur mit Tomaten findest du hier im Artikel. Neben einer Tabelle zu guten und schlechten Nachbarn findest du auch alles, was es bei der Fruchtfolge und dem Fruchtwechsel zu beachten gibt. Außerdem haben wir dir einen Pflanzplan für eine Mischkultur im Tomatenbeet vorbereitet.

Kraut- und Braunfäule bei Tomaten
So sieht eine Tomatenpflanze aus, die mit Kraut- und Braunfäule infiziert ist.

Bei Wachstumsstörungen sind nicht immer Krankheiten oder Schädlinge der Auslöser. Tomaten reagieren empfindlich auf unterschiedlichste Umwelteinflüsse und auch auf schlechte Pflege. Durch ein unausgewogenes Angebot an Nährstoffen kann beispielsweise Blütenendfäule (Kalziummangel) oder Löffelblätter (Überdüngung) entstehen. Vorsorge und eine gute Pflege von Anfang an ist hier am besten. So wirst du am meisten Freude mit deinen Tomatenpflanzen haben.

Um die richtige Pflanzenkrankheit zu erkennen und bekämpfen, findest du hier im Artikel eine Anleitung. So findest du heraus, ob nicht vielleicht doch Pflegefehler oder Umwelteinflüsse für die Symptome verantwortlich sind.

Tomaten lagern

Reife Tomaten lagerst du am besten in einer offenen Schale an einem dunklen, luftigen Ort (beispielsweise belüfteter Keller oder Abstellkammer. Hierbei sollten die Temperaturen optimalerweise zwischen 12°C und 18°C liegen. Natürlich ist das im Hochsommer kaum möglich. Unter optimalen Bedingungen halten bleiben Tomaten dann ca. eine Woche genießbar. Wichtig: Tomaten solltest du nicht im Kühlschrank aufbewahren, da sie dort ihr Aroma schon nach kurzer Zeit verlieren.

Unreife, grüne Tomaten kannst du am Ende der Saison, also bevor es nass und kühl wird, ernten und nachreifen lassen. Wartest du zu lange, kann es zu starkem Befall von Kraut- und Braunfäule kommen. Hierfür sind Temperaturen von 18 bis 20 Grad optimal. Licht benötigen die Tomaten zum nachreifen nicht. Wenn du sie bis in den Dezember lagern möchtest, solltest du einen möglichst kühlen und dunklen Ort wählen (z.B. Keller).

Tomaten lassen sich auch wunderbar haltbar machen. Welche Möglichkeiten du hast, dein Obst und Gemüse haltbar zu machen, kannst du hier nachlesen.


Wir hoffen, du hast nun alles was du brauchst, um Tomaten selber anzubauen.

Für Fragen und Anmerkungen schreib uns gerne unter [email protected] oder teile deine Erfahrungen auf Social Media mit uns. Um keinen Artikel mehr zu verpassen, folge uns auf Instagram und Facebook oder melde dich direkt zu unserem Newsletter an.

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Titelbild von Dani California auf unsplash.

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Autor:in

Marie

Marie ist studierte Agrarwissenschaftlerin der Uni Hohenheim. Ihre Schwerpunkte liegen besonders auf ökologischer Landwirtschaft und Permakultur. Um den Menschen Wissen über ökologische Zusammenhänge und Alternativen zur bisherigen Landnutzung aufzuzeigen, schreibt sie Artikel für Fryd. Unsere momentanen Wirtschaftssysteme, besonders in der Landwirtschaft, haben zahlreiche negative Auswirkungen auf die Natur und destabilisiert unsere Ökosysteme. Wir brauchen wieder eine große Vielfalt in unseren Gärten und Beeten, um dem Artensterben entgegen zu wirken. Jede:r Gärtner:in kann dazu beitragen, Lebensräume und Nahrung für verschiedenste Lebewesen zu schaffen und erhalten. Mit ihren Artikeln möchte sie ihre Erfahrungswerte im Umgang mit natürlichen Systemen weitergeben und Menschen Möglichkeiten an die Hand geben, für ein stabiles Ökosystem und damit auch der Sicherung unserer Lebensgrundlage beizutragen.

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Gartenkind vor 1 Stunden
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Unser Projekt Folientunnel ist zumindest soweit, dass die ersten pflanzen einziehen konnten... Ich bin ganz gespannt wie sie sich entwickeln werden....

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Löwenzahn vor 1 Stunden
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Nachdem der Trick von @Sonnenkind den Wurzelballen bei Schnittlauch einfach zu teilen so hervorragend funktioniert hat, wollte ich Mal hören, ob das bei meinem neuen Strauchbasilikum auf funktioniert? Kann ich den Wurzelballen einfach teilen und mehrere Pflänzchen daraus machen? Oder wächst er dann nicht mehr so schön buschig? Danke schon Mal und Grüße aus der Sonne (zwischen Dauerregen)

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Sonnenkind vor 1 Stunden
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#petitgrisderennes#diy#rankhilfe#ollas Meine Premiere mit der Zuckermelone. Selbst herangezogen und jetzt ist es endlich soweit. Ein Rankelement fehlt noch, das montiere ich später. Gemulcht wird auch , aber im Moment ist es zu feucht und ich locke damit nur die Schnecken an. Der dunkle Boden erwärmt sich besser ohne. Wir hatten heute bis vor kurzem Dauerregen. Und die Frühbeethaube steht jetzt bis zum Herbst im Keller und muss auch mal gestrichen werden.

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Häufige Fragen

Mit einer Vorzucht beginnst du in der Regel ab Mitte März, falls du ein Gewächshaus hast, kannst du auch schon im Februar beginnen. Dann solltest du nur auf ausreichend Licht achten, da Tomaten sehr lichtbedürftig sind.

Etwa zwei bis drei Wochen nach der Aussaat pikierst du die Tomatenkeimlinge. Es sollten bereits zwei richtige Blätter nach den Keimblättern zu sehen sein. Setze die Sämlinge tiefer in die Erde als zuvor.

Tomaten sind sehr wärmebedürftige Kulturen und werden erst nach den letzten Frösten (meist Mitte Mai) ins Freie gepflanzt. Wenn du ein Gewächshaus hast, kannst du sie auch schon früher auspflanzen.

Häufige Krankheiten sind die Kraut- und Braunfäule, Dürrfleckenkrankheit, Mehltau, Tomatenminierfliege, Tomatenmotte und Tomatenrostmilbe. Jedoch sind bei Wachstumsstörungen nicht immer Krankheiten der Auslöser, es können auch Umwelteinflüsse oder eine schlechte Pflege die Ursache sein.

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