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Annabell Annabell studiert Agrarbiologie an der Uni Hohenheim. Auch privat gärtnert sie gerne, verbringt viel Zeit in der Natur und liebt es kreativ zu sein.
08.04.2022 . Lesezeit: 14 Minuten

5 Beispiele für deine Mischkultur

Unter Mischkultur versteht man den Anbau verschiedener sich positiv beeinflussender Pflanzenarten. Damit stellt sie den Gegensatz zur Monokultur dar und bringt mehr Vielfalt in dein Gemüsebeet. Was für viele in der Beetplanung zu einem richtigen Chaos wird, ist mit den Werkzeugen der Fryd-App nichts weiter als eine kinderleichte Fingerübung. In diesem Artikel stellen wir dir fünf digitale Beetpläne vor, die du als Inspiration für deine eigene Mischkultur im Frühling, Sommer, Herbst und Winter verwenden kannst.

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Auf einen Blick

Variiere folgene Pflanzeneigenschaften in deiner Mischkultur:

  • Wuchsform (buschig, rankend, bodendeckend,..)
  • Wurzeltiefe (Flachwurzler, Tiefwurzler)
  • Pflanzenfamilie
  • Nährstoffbedarf (Stark-, Mittel- und Schwachzehrer)

Was ist eine Mischkultur?

Unter den Gemüsepflanzen gibt es eine atemberaubende Vielfalt und jede Pflanze hat ihre ganz individuellen Eigenschaften. Manche Pflanzen verstehen sich im Beet besonders gut, unterstützen sich im Wachstum und können sich sogar vor Krankheiten und Schädlingen schützen. Ungünstig gewählte Pflanznachbarn können sich hingegen in ihrem Wachstum hemmen und Krankheitsbefall fördern. Ziel einer Mischkultur ist es also, günstige Pflanzen miteinander zu kombinieren. Auf diese Weise kannst du den Platz in deinem Garten effizienter nutzen und für eine gleichmäßige Nutzung deines Gartenbodens sorgen. Die Nährstoffe werden von den verschiedenen Pflanzen so genutzt, dass der Boden nicht einseitig ausgelaugt wird. Durch mehr Vielfalt im Garten schaffst du außerdem Lebensraum für Nützlinge, die das ökologische Gleichgewicht in deinem Garten festigen und dabei helfen, deine Gemüsepflanzen gesund zu halten.

In einer abwechslungsreichen Mischkultur können verschiedene Aspekte berücksichtigt werden. So sind die Wuchsform und Wurzeltiefe der Gemüsepflanzen ebenso Teil der Planung, wie die Pflanzenfamilie und der Nährstoffbedarf. Wenn du mehr zu den Grundsätzen der Mischkultur lesen möchtest, stöbere doch ein bisschen in unserem seperaten Artikel. Hier soll es vor allem um's Ausprobieren gehen. Anhand einiger Beispiele wollen wir zeigen, welche möglichen Pflanzkombinationen es rund ums Jahr gibt. Natürlich sind dies nur Anregungen, die tatsächlichen Möglichkeiten sind vielfältig und können von dir eigenhändig erforscht werden.

Annabell's Ackerbohnen (Frühling)

Ackerbohnen in Mischkultur mit Möhren und Kräutern wie Kapuzinerkresse und Bohnenkraut.

Bereits im Frühjahr können begeisterte Gärtner:innen das Jucken in ihren Fingerspitzen stillen und ein Frühlingsbeet anlegen. Bestens eignen sich hierfür die kältetoleranten Ackerbohnen, auch Dicke Bohnen, Saubohnen oder Puffbohnen genannt. Im Gegensatz zu den verwandten Stangen- und Buschbohnen, müssen Ackerbohnen möglichst früh im Jahr gesät werden. Durch frühe Aussaaten ab Ende Februar bzw. Anfang März kann einem übermäßigen Befall mit Läusen vorgebeugt werden. In diesem gemischten Bohnenbeet wächst die Dicke Bohne 'Ratio' mit verschiedenen Kräutern und Möhren in Mischkultur. Wer besonders frühe Möhren pflanzen möchte, kann das Prinzip der Winteraussaat von Kassiolino aufgreifen.

In Annabell's Ackerbohnenbeet wächst die Möhre 'Rodelika' neben einjährigem Bohnenkraut. Bohnenkraut ist eine tolle Ergänzung für die benachbarte Ackerbohne, da es mit seinen aromatischen Düften die schwarze Bohnenlaus fernhält. Da Ackerbohnen mit relativ weitem Abstand gepflanzt werden, lassen sie sich hervorragend mit bodendeckenden Kräutern kombinieren. Neben einer Doppelreihe Bohnen wächst hier beispielsweise eine Reihe niedrige Kapuzinerkresse. Achte darauf, keine rankende Kapuzinerkresse zu verwenden, die mit den Bohnen in die Höhe wächst. Die Kräuter werden erst nach den Bohnen und Möhren gesät, Bohnenkraut und Kapuzinerkresse sind etwas wärmebedürftiger und kommen erst ab April oder später ins Freiland.

Lust auf dein eigenes Ackerbohnenbeet? Wir haben dir alle Sorten von Annabell's Ackerbohnenbeet bereits in den Warenkorb gepackt - natürlich alles in 100% Bio-Qualität. Du kannst die Auswahl auch nach deinen Wünschen bearbeiten: Hier geht's zum Warenkorb!

Tini's Tomatenbeet (Sommer)

Tini (Kassiolino) gärtnert in ihrem Garten am Haus und zusätzlich auf einem Stück Acker. Kommt man in ihren Garten, fühlt man sich wie in einer kleinen Oase. Auf relativ kleiner Fläche wachsen unzählige Gemüse und Blumen anscheinend wild durcheinander. Es gibt viele kleine Ecken und Nischen zu entdecken und in jeder Ecke des Gartens findet man etwas Essbares. Seien es nun Erdbeeren, Beerensträucher, Teekräuter oder Gemüse. Rund ums Haus und auch im Vorgarten stehen Töpfe mit unzähligen Tomaten- und Paprikapflanzen und die Früchte leuchten im Sommer mit den Blumen um die Wette. Es gibt viele Bienen, Hummeln und Schmetterlinge und auch die bunte Vogelschar kann sich sehen lassen. Wer einen klassischen Gemüsegarten vor Augen hat, denkt in Tinis Garten sicherlich „was für ein Chaos“. Doch jede Pflanze hat ihren Platz und auch wenn es auf den ersten Blick wie wild durcheinandergewürfelt aussieht, hat alles seinen Sinn, ergänzt und fördert sich gegenseitig und erzeugt eine unendliche Vielfalt.

Verschiedene Tomatensorten wachsen hier in Kombination mit Sellerie, Buschbohnen und Kräutern wie Basilikum und Bohnenkraut.

In Tini's Tomatenbeet wachsen neben Tomaten auch Buschbohnen, z.B. 'Marona', und Sellerie, z.B. 'Alba'. Abgerundet wird das Ganze durch Kräuter wie Basilikum und Bohnenkraut. Im Beispiel wurden drei verschiedene Tomatensorten verwendet: die Fleischtomate 'Vivagrande' (eine Freilandtomate mit Braunfäuleresistenz), die gelbe Cocktailtomate 'Sunviva' und die klassisch rote Cocktailtomate 'Zuckertraube'. Als niedrig wachsende Pflanzpartner kannst du die Buschbohnen im Kreis um die Tomaten legen (etwa 5 - 6 pro Pflanze). Die Tomaten können auch direkt nebeneinander stehen, sie sind selbstverträglich und mögen ihren eigenen Duft. Wer allerdings Braunfäule effektiv vorbeugen will, lässt größere Abstände zwischen den einzelnen Tomatenpflanzen. So ist der Bestand besser durchlüftet. Der schädliche Pilz (Phytophthora infestans) wird vor allem über Regen- und Gießwasser vom Boden auf die Pflanze übertragen. Die Bohnen und Kräuter wirken also wie eine Barriere und vermindern so die Ausbreitung von Phytophthora. Die Buschbohne dient nicht nur als Barriere und Bodendecker, als Hülsenfrüchtler reichert sie durch ihre Symbiose mit Knöllchenbakterien auch Stickstoff im Boden an. Dadurch ist sie eine optimale Nachbarin für die starkzehrenden Tomaten. Als zusätzliche Schädlingsabwehr kannst du Bohnenkraut säen, um die schwarze Bohnenlaus fernzuhalten. Zitronenbasilikum oder klassische Basilikumsorten sind außerdem eine gute Ergänzung neben deinen Tomatenpflanzen.

Hast du Lust diese Mischkultur mit Tomaten, Sellerie und Bohnen selbst auszuprobieren? Wir haben dir alle Sorten von Tini's Tomatenbeet bereits in den Warenkorb gepackt - natürlich alles in 100% Bio-Qualität. Du kannst die Auswahl auch nach deinen Wünschen bearbeiten: Hier geht's zum Warenkorb!

Marie's Milpa-Beet (Sommer)

In diesem besonderen Milpabeet wachsen Kürbis, Zucchini und Mais gemeinsam mit verschiedenen Stangenbohnen.

Eine sehr bekannte und beliebte Mischkultur mit langer Tradition ist die Milpa-Mischkultur. Diese historische Mischkultur stammt aus Südamerika und beinhaltet Mais, Bohnen und Kürbis. Die drei Komponenten, auch "drei Schwestern" genannt, ergänzen sich im Gemüsebeet auf außergewöhnliche Art und Weise. Die Maispflanzen werden vor den Stangenbohnen gepflanzt, so haben sie einen Wachstumsvorsprung und dienen diesen später als Rankhilfe. Gleichzeitig verbessern die Bohnen durch ihre stickstoffanreichernden Eigenschaften den Boden, was den beiden Starkzehrern Mais und Kürbis zugutekommt. Mais wurzelt im Gegensatz zu Bohnen relativ flach, sodass die beiden Pflanzpartner sich unter der Erde nicht in die Quere kommen.

Marie ist Teil des Fryd-Teams und gärtnert in einem Gemeinschaftsgarten in Stuttgart. Dort hat sie die Milpa-Mischkultur bereits ausprobiert. Und so geht's: Um jede Maispflanze (z.B. 'True Gold') wird ein Kreis mit Bohnen gelegt, geeignete Sorten sind hier beispielsweise 'Blauhilde' oder 'Neckargold'. Die bunten Hülsen der violetten und gelben Bohnen (Wachsbohnen) sind ein echter Hingucker und bringen mehr Farbvielfalt ins Gemüsebeet. Wer keine Lust auf klassisch gelben Zuckermais hat, kann auch hier zu bunten Sorten greifen. Versetzt zu den Maispflanzen wird in der traditionellen Milpa ein Kürbis gepflanzt. Dieser kriecht über das Beet und beschattet den Boden zwischen den Mais- und Bohnenpflanzen. Alternativ zum Kürbis kannst du auch andere Kürbisgewächse wie z.B. Zucchini pflanzen. Marie hat in ihrem Milpabeet einen Hokkaidokürbis 'Red Kuri' und einen Spaghettikürbis 'Vegetable Spaghetti', sowie zwei Zucchini 'Staito d'Italia' gepflanzt.

Lust auf eine Milpa-Mischkultur? Wir haben dir alle Sorten von Marie's Milpa-Beet bereits in den Warenkorb gepackt - natürlich alles in 100% Bio-Qualität. Du kannst die Auswahl auch nach deinen Wünschen bearbeiten: Hier geht's zum Warenkorb!

Marlene's Mangoldbeet (Herbst)

Marlene ist Teil des Marketing-Teams und gärtnert seit 5 Jahren auf einem Stück Acker rein biologisch mit Mischkulturen. Ihr vielfältiges Mangoldbeet zeigt, dass auch in der Übergangsjahreszeit dein Gemüsebeet stets gefüllt sein kann! Wenn der Spätsommer zum Herbst wird, werden nach und nach alle Sommergemüse abgeerntet. Doch auch im Herbst gibt es viele leckere Gemüsepflanzen, die du in Mischkultur anpflanzen kannst. Die bunte Mangold-Mischung 'Bright Lights' wächst relativ hoch mit üppigem Blattwerk und kann daher gut mit eher niedrigen Pflanzen kombiniert werden. Die schnellwachsenden Radieschen 'Rudi' eignen sich ebenso wie die Möhre 'Nantaise 2/Milan' oder ähnliche Sorten. Für ein wenig frischen Salat im Beet werden die Mangold-Reihen mit dem Feldsalat 'Verte de Cambrai' und dem kopfbildenden Krachsalat 'Grüner aus Maria Lankowitz' ergänzt. Achte bei deiner Mischkultur stets darauf, keine Pflanzen derselben Familie direkt nebeneinanderzusetzen. Spinat könnte auf den ersten Blick auch eine schöne Ergänzung zum Mangold sein, er gehört allerdings ebenfalls zur Familie der Fuchsschwanzgewächse und sollte deshalb mit etwas Abstand zum Mangold wachsen.

Üppige Gemüsepflanzen wie Mangold, Kohl und Lauch werden hier mit Salaten, Spinat oder Radieschen kombiniert.

Wenn die Temperaturen langsam sinken, darf vor allem einer nicht fehlen: der Kohl! Kohl ist DAS Wintergemüse schlechthin. Er gehört zu den Kreuzblütlern (Brassicaceae) und ist damit nicht alleine. Radieschen und die Stoppelrübe 'Zürcher' sind auch Teil dieser vielfältigen Pflanzenfamilie. Damit keine Kreuzblütler direkt nebeneinander wachsen, muss ein bisschen gepuzzelt werden. Der Kopfkohl 'Holsteiner Platter' wächst hier neben Feldsalat, der zu den Geißblatt- bzw. Baldriangewächsen gehört. Die Stoppelrübe wird durch eine Reihe Spinat der Sorte 'Winterriesen' vom Lauch 'Hilari' (Familie der Amaryllisgewächse) getrennt. Dieser wächst wiederum neben Spinat und dem Grünkohl 'West(er)länder Winter'.

In diesem beispielhaften Beetplan wechseln sich stets stark- oder mittelzehrende Gemüse mit Schwachzehrern ab. Auch die Durchwurzelungsintensität wechselt sich von Reihe zu Reihe ab. Auf diese Weise kann der Boden von den Gemüsepflanzen gleichmäßig genutzt und durchwurzelt werden. Die einzelnen Pflanzen kommen sich dabei nicht zu sehr in den Weg und bedecken dennoch den Boden und schützen ihn vor Erosion und anderen Wettereinflüssen.

Noch kein Herbstbeet im Plan? Wir haben dir alle Sorten von Marlene's Mangoldbeet bereits in den Warenkorb gepackt - natürlich alles in 100% Bio-Qualität. Du kannst die Auswahl auch nach deinen Wünschen bearbeiten: Hier geht's zum Warenkorb!

Patrick's Alte Sorten (Winter)

Im Winter wird Kohl großgeschrieben! Die nahrhaften Kreuzblütler sind oft kälteresistent und so perfekt an den Anbau im Winter angepasst. Auch aus der Perspektive unserer Ernährung macht das absolut Sinn! Mit seinen zahlreichen Vitaminen und Mineralstoffen, sowie wichtigen Ballaststoffen, liefert Kohl genau das, was unser Körper im Winter brauchen kann. Historisch betrachtet ist das nicht verwunderlich, denn unsere Vorfahren betrieben über Jahrtausende hinweg Ackerbau und waren auf reichhaltiges Gemüse im Winter angewiesen. Im Laufe der Geschichte entstanden unzählige Sorten, die über lange Zeiträume an bestimmte Regionen angepasst wurden. Heutzutage gehen diese Alten Sorten leider immer mehr verloren, 75 % der weltweiten Vielfalt an Nutzpflanzen ist sogar bereits verloren. Umso wichtiger ist es deshalb, regionale Sorten mit Geschichte zu erhalten. An dieser Stelle kommt Patrick Kaiser ins Spiel.

Patrick Kaiser ist der Gründer der Initiative Gemüseraritäten Tatgut. Seit 2020 treibt Patrick damit die Erzeugung und den Erhalt von samenfestem Saatgut von Gartenraritäten voran. Nach dem Studium der Saatguttechnologie und Pflanzenzüchtung und einer Fahrradreise vom Bodensee nach Indien entstand der Wunsch, sich für die Rettung und den Erhalt der Kulturpflanzenvielfalt einzusetzen. Dabei stehen vor allem alte Regionalsorten im Vordergrund, um dem bereits sehr großen Sortenschwund entgegen zu wirken. In unserer Podcastfolge zu Alten Sorten mit Patrick als Gast, kannst du mehr über Patrick, seine Initiative Tatgut und über alte Sorten erfahren.

Federkohl, Palmkohl und Rosenkohl wachsen hier in Mischkultur mit Spinat und Barbarakraut. Feldsalat und Pastinaken ergeben eine schöne Ergänzung. Die Winterheckenzwiebel wächst etwas abseits vom Kohl.

In Patrick's Winterbeet finden sich verschiedene alte Sorten. Der Federkohl 'Red Russian' ist eine besondere Grünkohlsorte mit blau-grünen, gekrausten Blättern und roter Aderung. Auch der Palmkohl 'Nero di Toscana' ist dem Grünkohl ähnlich, seine Blattränder sind jedoch glatter, die Blätter dunkler und erinnern durch die Struktur an Wirsing. Er verträgt leichte Fröste, sollte bei starken Minusgraden jedoch abgedeckt werden. Ein weiterer Hingucker ist der Rosenkohl 'Groninger'. Er gewinnt ebenso wie Grünkohl an Aroma, wenn er Frösten ausgesetzt ist. Durch das Einlagern von Zuckern in die Blätter schützen sich die Kohlpflanzen vor dem Einfrieren und schmecken uns danach erst richtig gut!

Damit die einzelnen Kohlpflanzen nicht direkt nebeneinanderstehen, kannst du beispielsweise den Spinat 'Winterriesen' und Barbarakraut (Winterkresse) als Untersaat für die Kohlvariationen verwenden. Winterharte Salate wie Feldsalat (z.B. 'Verte de Cambrai') und eine Asiasalat-Mischung bringen zudem frisches Grün in die winterliche Küche. Die Pastinake 'Schleswiger Schnee' wächst problemlos neben dem zarten, flachwurzelnden Feldsalat. Etwas in Vergessenheit geraten ist außerdem die Winterheckenzwiebel (z.B. 'Cosmo'). Von ihr wird in der Regel das Blattgrün geerntet, welches bis zum Frost verbleibt und bereits im März wieder zu treiben beginnt. Achte darauf, Zwiebeln und Kohl nicht direkt nebeneinanderzupflanzen, sie können sich nicht so gut "riechen".

Lust auf Alte Sorten? Wir haben dir alle Sorten von Patrick's Winterbeet bereits in den Warenkorb gepackt - natürlich alles in 100% Bio-Qualität. Du kannst die Auswahl auch nach deinen Wünschen bearbeiten: Hier geht's zum Warenkorb!

Ich hoffe, wir konnten dir ein paar neue Inspirationen für deine Mischkultur mitgeben. Alle Sortenvorschläge in diesem Artikel findest du in unserem Fryd-Onlineshop. Bei Fragen und Anmerkungen schreibe uns gerne an magazin@fryd.app oder teile sie in unserer Community. Viel Spaß beim Ausprobieren!

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Fryd - Dein digitaler Beetplaner

Titelbild von Markus Spiske auf Unsplash

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Annabell Annabell studiert Agrarbiologie an der Uni Hohenheim. Auch privat gärtnert sie gerne, verbringt viel Zeit in der Natur und liebt es kreativ zu sein.
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