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Annabell Annabell studiert Agrarbiologie an der Uni Hohenheim. Auch privat gärtnert sie gerne, verbringt viel Zeit in der Natur und liebt es kreativ zu sein.
15.04.2022 . Lesezeit: 16 Minuten

Zucchini pflanzen: Anzucht, Pflege & Ernte

Die Zucchini gehört zur Familie der Kürbisgewächse (Cucurbitaceae) und stammt ursprünglich aus Mittel- und Südamerika. Sie ist unempfindlich und ertragreich und deshalb super für Hobbygärter:innen geeignet. Hier erfährst du alles vom Vorziehen der Zucchini bis zur Ernte, was gute Nachbarn sind und was du gegen Mehltau an der Zucchini tun kannst.

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Auf einen Blick

  • Licht: Die Zucchini haben einen hohen Lichtbedarf und sollten auf einem möglichst sonnigen Beet wachsen.
  • Wasser: Auch der Wasserbedarf der ursprünglich tropischen Pflanze ist sehr hoch. Sie sollte niemals trocken sein, sonst werden die Früchte bitter.
  • Temperatur: Aufgrund ihrer tropischen Herkunft sind Zucchini sehr wärmebedürftig und sollten nie vor den Eisheiligen ins Freiland gepflanzt werden.
  • Nährstoffe: Zucchini ist ein Starkzehrer und hat dementsprechend einen hohen Nährstoffbedarf.
  • Boden: Am liebsten wächst der kleine Kürbis auf einem nährstoffreichen, humosen Boden.
  • Pflanzabstand: 100 cm - eine Pflanze braucht ca. 1-2 Quadratmeter Platz, um sich richtig zu entfalten.
  • Pflanztiefe: 3 cm

Zucchini pflanzen

Als Frucht ist die Zucchini (Cucurbita pepo) eine Mischung aus ihren nahen Verwandten Gurke und Kürbis. Der Name Zucchini stammt vom italienischen Wort ,,Zucca", was so viel wie ,,kleiner Kürbis" bedeutet. Zucchini-Pflanzen sind einjährig, meist buschig im Wuchs und mit großen Blättern an langen Stielen versehen. Die Stiele sind behaart und können deshalb an der Haut pieksen. Schutz können hier dicke Gartenhandschuhe bieten. Die großen, gelben Blüten der Zucchini entfalten sich beim Öffnen zu einem leuchtenden Stern. Auf einer Pflanze findet man sowohl männliche als auch weibliche Blüten, das nennt man einhäusig. Die männlichen Blüten sitzen auf einem langen, dünnen Stängel und werden oft als Blütenbund auf dem Markt angeboten. Die weiblichen hingegen haben einen kurzen, dicken Stiel, an dem sich später die Früchte bilden.

Verschiedene Zucchinisorten
Die Zucchini gibt es in verschiedenen Farben und Mustern, besonders zart schmeckt die gelbe Sorte "Gold Rush". - Foto: helena munoz

Zucchini: Standort & Boden

Aufgrund ihrer tropischen Heimat liebt die Zucchini Wärme und gleichmäßig feuchten Boden. Sie haben einen hohen Lichtbedarf und sollten in einem möglichst sonnigen Beet wachsen, weil sie frostempfindlich und wärmeliebend sind. Diesem Anspruch kannst mit einer Mulchfolie besser gerecht werden. Im Freiland eignen sich kurzzeitige Folien- oder Vliesbedeckung für besseres Wachstum und Entwicklung. Auch der Wasserbedarf der Pflanze ist sehr hoch. Zucchinis sind Starkzehrer und haben dementsprechend einen hohen Nährstoffbedarf. Sie wachsen am liebsten auf humosen, leicht erwärmbaren Böden mit lockerer Struktur und gutem Wasserhaltevermögen. Allerdings mag die Zucchini keine zu hohen Salzgehalte (also Chlorid) im Boden.

Entgegen mancher Empfehlung solltest du Zucchinipflanzen nicht auf dem Kompost anbauen, sie laugen ihn zu sehr aus. Höchstens am Fuß des Komposts darf eine Pflanze platziert werden, dort kann sie die ausgespülten Nährstoffe nutzen. Die großen Blätter beschatten zusätzlich den Komposthaufen und schützen ihn vor starker Sonneneinstrahlung, sodass er nicht zu sehr austrocknet.

Zucchini auf dem Balkon pflanzen

Auch auf der Terrasse oder dem Balkon kannst du Zucchini pflanzen. Beim Anbau im Topf solltest du aber unbedingt auf ausreichende Nährstoffversorgung achten! Für Töpfe sind vor allem buschig wachsende Sorten wie z.B. die gelbe Zucchini "Gold Rush" geeignet.

Kompost
Pflanze die Zucchini lieber an den Fuß deines Komposts, so kann sie die ausgespülten Nährstoffe nutzen und entzieht sie nicht dem Kern, den du später verwenden willst.

Zucchini-Anzucht: das gibt es zu beachten

Zucchini säen

Die Anzucht in Töpfen ist bei Zucchinis sehr simpel, da sie relativ unempfindlich sind und zügig heranwachsen. Verwende dafür am besten Töpfe mit ca. 8 cm Durchmesser. Es reicht also aus, wenn du ab April die ersten Samen auf der Fensterbank in Töpfe säst. Lege dafür pro Topf einen Samen ca. 3 cm tief in die Erde und feuchte die Erde gut an. Innerhalb von einer Woche sollten sich die ersten grünen Spitzen zeigen. Im Gewächshaus kannst du auch Erdpresstöpfe verwenden. Die ideale Temperatur beträgt 18 bis 20 Grad Celsius, sollte aber auch nicht unter 15 Grad Celsius fallen. Achte die nächsten Wochen darauf, dass die Pflanzen immer ausreichend Licht haben, damit sie sich nicht unnötig in die Länge strecken. Bei vorgezogenen Pflanzen sollte der Erdballen gut durchwurzelt sein und die Keimblätter gut entwickelt sein oder die Pflanze ein bis Laubblätter aufweisen.

Zucchini auspflanzen

Nach den Eisheiligen kannst du die Jungpflanzen dann in’s vorbereitete Gemüsebeet auspflanzen. Für höhere Erträge kann bei der Pflanzung noch eine Schaufel Pferdemist (alternativ auch Hühnermist, etc.) mit in das Pflanzloch gemischt werden. Den Mist dann mit etwas Erde aus der Grube bedecken und die Jungpflanze darauf platzieren. Wenn du das Beet nicht schon extra vorbereitet hast, kannst du bei der Pflanzung noch ordentlich Kompost mit in den Boden einarbeiten.

Die frühste Aussaat als Direktsaat ist in milden Gegenden ab Anfang Mai möglich. Die Keimung dauert ca. zwei Wochen, sodass die ersten Keimblätter erst in der Monatsmitte erscheinen. Zu dieser Zeit sollten die letzten Nachtfröste vorüber sein, sodass die jungen Pflänzchen keine Kälteschäden davontragen. Mit einem Meter Abstand werden je 2-3 Körner platziert.

Eine einzelne Zucchini-Pflanze kann 1-2 m² groß werden, achte beim Einpflanzen ins Beet also auf genügend Abstand zu anderen Pflanzen. Die großen Blätter werfen viel Schatten und können so das Wachstum von anderen Gemüsepflanzen in der Nähe einschränken. Mit einem Pflanzabstand von einem Meter bist du jedoch auf der sicheren Seite. Zucchini-Pflanzen benötigen zwar viel Platz, je nach Sorte genügen jedoch 1-2 Pflanzen, um den Bedarf einer ganzen Familie zu decken.

Eine handvoll Erde, Humus
Zucchinis wachsen am besten auf einem humosen, nährstoffreichen Boden.

Mischkultur mit Zucchini: was neben Zucchini pflanzen?

Gute Nachbarn & Schlechte Nachbarn für Zucchini

Gute Nachbarn für Zucchini:

Schlechte Nachbarn für Zucchini:

  • Topinambur
  • Kürbis
  • Gurke
  • Kartoffel
  • Rettich
  • Liebstöckel
Zierkürbisse
Wenn du eine besondere Zucchinisorte erhalten willst, verzichte auf den gleichzeitigen Anbau mit anderen Kürbisgewächsen, da diese sich sonst mit deiner Sorte kreuzen können. - Foto: Brienne Hong

Wenn du noch mehr über Mischkultur erfahren möchtest, kannst du den Artikel dazu lesen.

Fruchtwechsel mit Zucchini

Nachdem auf einem Beet ein Vertreter der Kürbisfamilie (Kürbis, Gurke oder Zucchini) gewachsen ist, sollte eine Anbaupause von 4 Jahren bis zum nächsten Kürbisgewächs folgen. Beachte beim Gärtnern stets die Fruchtfolgeregeln, um deinen Gartenboden nicht auszulaugen oder Schädlinge und Krankheiten anzulocken. Mehr Tipps zu einem gesunden Fruchtwechsel findest du in unserem Artikel zum Thema.

Erbsen, Zuckerschoten, Spinat und Frühlingszwiebeln
Schwachzehrer und Stickstoff-Sammler wie beispielsweise Erbsen sind gute Nachbarn für die Zucchini.

Zucchini gießen und pflegen

Zucchinis sind Starkzehrer und haben dementsprechend einen hohen Nährstoffbedarf. Sie wachsen am liebsten auf einem nährstoffreichen, humosen Boden. Damit die Zucchini-Pflanzen sich gut entfalten können, sollte ein Pflanzabstand von einem Meter eingehalten werden. Das Beet sollte im Herbst oder im zeitigen Frühjahr mit reichlich Kompost, organischem Dünger und Mulchabdeckung vorbereitet werden. Auch eine Gründüngung im vorherigen Sommer kann helfen, eine nahrhafte Grundlage für die starkzehrende Zucchini zu schaffen. Während der Wachstumszeit sollte zwei bis drei Mal mit verdünnter Brennnessel-Jauche gegossen werden (Verhältnis ca. 1:10). Wer will, kann auch mit halbverrottetem Kompost rings um die Pflanze mulchen.

Für Zucchinipflanzen ist eine gleichbleibende Bodenfeuchtigkeit wichtig. Den höchsten Wasserbedarf hat die Pflanze mit beginnendem Fruchtwachstum und während gesamter Ernteperiode. Trockenheit kann zu Wachstumsstockungen und infolgedessen zu bitteren und verformten Früchten führen. Einen Teil der Arbeit erleichtert dir die Zucchini: Durch die großen Blätter beschattet die Pflanze den Boden von selbst und schützt ihn so vor Austrocknung. Zusätzlich kann eine Mulchschicht helfen den Boden rund um die Pflanze feucht zu halten.

Deine Pflanze gießt du am besten immer von unten und am Vormittag. So vermeidest du feuchte Blätter und dadurch auch Pilzerkrankungen wie Mehltau. Den höchster Nährstoffanspruch hat die Zucchini Ende Juni bis Mitte August und die Düngung erfolgt in zwei Gaben. Gegen Unkraut hilft entweder Mulchfolie oder du hilfst mit einer Handharke nach. In der Regel ist Unkraut allerdings durch die großen Blätter kein großes Problem.

Zucchiniblüte mit Biene und Pollen
Mit der richtigen Pflege bildet die Zucchini ihre gelben, sternförmigen Blüten und später reichlich Früchte aus. - Foto: Nowaja

Mehltau an Zucchini bekämpfen- Krankheiten und Schädlinge

Die Zucchini ist relativ anfällig für Pilzerkrankungen (z.B. echter Mehltau oder Grauschimmel). Weitere häufige Krankheiten sind Wassermelonenmosaikvirus, Zucchini-Gelbmosaikvirus und Gurkenmosaikvirus, die allesamt von Blattläusen übertragen werden. Zur Vorsorge von Virusübertragungen achte auf ausreichenden Abstand zu Einlegegurken und Kürbis. Bei Calciummangel und nasskalter Witterung kann es zu Blütenendfäule kommen, dann solltest du die Pflanze direkt aus dem Beet entfernen. Im natürlichen Pflanzenschutz wird gegen Pilzbefall oft Schachtelhalm-Brühe gesprüht. Diese kann auch vorbeugend auf einem vorbelasteten Beet oder vor dem Auspflanzen einer anfälligen Kultur eingesetzt werden. Biologische Pflanzenschutzmittel müssen meist mehrmals und in regelmäßigen Abständen angewandt werden, bei starkem Befall solltest du sogar täglich sprühen. Schneide stark befallene Blätter mit einem scharfen Messer ab und entsorge sie im Biomüll. 

Tipp: Erkrankte Pflanzenteile nie auf dem Kompost entsorgen, sonst kann dieser ebenfalls infiziert werden!

Echter Mehltau: Mehliger Belag auf den Blättern, früheres Vertrocknen. Echter Mehltau breitet sich auch bei sonnigem Wetter aus. Vorbeugend: Mehltauresistente Sorten, luftiger Stand, Überdüngung vermeiden, kranke Pflanzenteile entfernen, Schachtelhalm- oder Knoblauchtee sprühen, Mischkultur mit Knoblauch. Akut: Schwefelpräparate aus dem Handel.

Grauschimmel: Grauer Schimmelbelag auf Blättern und Früchten, das Gewebe stirbt ab. Grauschimmel befällt vor allem schwache Pflanzen, wichtig sind also alle Maßnahmen, die ein gesundes Wachstum fördern. Vorbeugend: Regelmäßige Bodenbearbeitung, luftiger Stand, Mulchen mit Stroh, Überdüngung vermeiden, Knoblauch als Zwischenkultur. Akut: Mehrere Tage hintereinander Schachtelhalm-Tee spritzen, kranke Pflanzenteile vernichten.

Es gibt auch einen Artikel zum Erkennen von Pflanzenkrankheiten. Informationen zu Krankheiten und Schädlingen, die deine Zucchini befallen können, findest du in unserer Pflanzenbibliothek.

Wann ist Zucchini reif und bereit zum Ernten?

Ob roh, gebraten oder gegrillt, die Zucchini lässt sich vielseitig verwenden und ist in jedem Fall super lecker und gesund. Findet die Zucchini gute Bedingungen vor, so entfalten sie auch bei uns ihre wuchernde Üppigkeit. In der Hauptwachstumszeit wirst du dich vermutlich vor neuen Früchten kaum retten können. In dieser Zeit gilt: Verschenken und konservieren, was das Zeug hält!

Die Erntezeit geht von Juli bis Oktober nach einer Kulturdauer von 50 bis 60 Tagen. Zucchinis schmecken besonders fein, wenn sie noch jung geerntet werden. Ernte sie also am besten, wenn sie ca. 10-20 cm lang sind. Frühes Ernten erhöht außerdem den Ertrag, da die Pflanze ihre Energie direkt in eine neue Frucht investieren kann. Bei runden Sorten liegt der optimale Erntezeitpunkt bei einem Durchmesser von 12 cm. Wenn die Früchte nicht regelmäßig geeerntet werden, bildet die Pflanze meist nur drei bis fünf sehr große Früchte aus. Diese sind allerdings nicht so fein im Geschmack, die Schale wird fester und sie verholzen irgendwann. Die Zucchini bei der Ernte einfach mit einem scharfen Messer abschneiden, um die Pflanze nicht zu verletzen. Dabei wird der Stielansatz auf der Frucht gelassen.

Zucchininudeln
Zarte Zucchininudeln bringen frischen Wind in deine Pasta-Kreationen. - Foto: Peggy und Marco Lachmann-Anke

Wie lange kann man Zucchinis lagern?

In kühlen Räumen sind Zucchinis mindestens eine Woche haltbar. Große Früchte können sogar mehrere Wochen gelagert werden. Je größer die Zucchini, desto länger ist sie haltbar. Mit der Größe nähert sich nämlich auch die Haut der Zucchini immer mehr dem Kürbis an: Sie wird dicker und ledriger, sodass die Frucht nicht so leicht austrocknet. Unbeschädigte und große Früchte sind so bei kühler Lagerung sehr lange haltbar. Solange die Zucchini schön fest bleibt, ist sie in der Regel noch genießbar. Am besten sollte Zucchini an einem schattigen und gut durchlüfteten Ort lagern. Achte jedoch darauf, dass sie nicht neben Äpfeln oder Tomaten liegt, denn dort werden Zucchinis schnell runzlig und matschig. Zucchinis sind, genau wie Gurken, kälteempfindlich und sollten daher nicht im Kühlschrank gelagert werden. Optimal sind 7 bis 10 Grad Celsius und 90-95% Luftfeuchtigkeit.

Zucchini im Korb
Während der Zucchini-Schwämme freuen sich auch Nachbarn und Freunde über die frische Ernte.

Zucchini einlegen, einkochen und einfrieren

Deine Zucchini Ernte kannst du sehr leicht haltbar machen: Sie können eingefroren oder in Gläsern eingekocht werden. Bei einer üppigen Ernte lohnt es sich, das Saisongemüse für den Winter zu konservieren, so kannst du das ganze Jahr davon essen. Ob als Antipasti oder Soßen, hier ist wieder Kreativität gefragt!

Wer nach dem Urlaub doch mal eine riesige Keule vorfindet, kann diese natürlich trotzdem verwenden. Aufgeschnitten, gefüllt und geschmort ist die Zucchini auch in diesem Stadium super lecker. Allgemein können Zucchini sehr abwechslungsreich zubereitet werden: Roh oder gekocht, geschält oder ungeschält werden sie gebraten, gedünstet, geschmort, gegrillt oder in Fett ausgebacken werden.

In Streifen geschnitten, paniert und gebacken sind außerdem blitzschnell Zucchini-Pommes zubereitet, dieser leckere Snack eignet sich gut als Fingerfood und kann mit einem cremigen Dip serviert werden. Mit dem Sparschäler kannst du auch deine eigenen, frischen Zucchininudeln selber machen! Am besten schmecken sie, wenn sie mit normalen Nudeln gemischt werden. Eine ganz besondere Delikatesse sind zudem die großen, essbaren Blüten. Diese werden sehr gerne gefüllt und je nach Vorliebe frittiert, gebraten oder gebacken.

Gemüse einlegen, konservieren in Gläsern
Wer auch im Winter gerne Sommergemüse aus dem eigenen Garten isst, kann es während der Ernte stets einlegen und einkochen, um das Gemüse zu konservieren.

Das war der zweite Artikel in unserer neuen Serie der Gemüseportraits. Willst du deine liebsten Gemüsepflanzen besser kennenlernen und alles über Anbau und Pflege erfahren? Dann schau doch mal bei den Hülsenfrüchten vorbei!

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Annabell Annabell studiert Agrarbiologie an der Uni Hohenheim. Auch privat gärtnert sie gerne, verbringt viel Zeit in der Natur und liebt es kreativ zu sein.
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