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Jonas Jonas (22) hat Agrarbiologie studiert. Seine Leidenschaft für Pflanzen und das Gärtnern entdeckte er durch ein Praktikum bei einer Permakultur NGO. Seitdem gärtnert er auf seinem Balkon und in Gemeinschaftsgärten.
28.01.2021 . Lesezeit: 16 Minuten

Fruchtfolge & Fruchtwechsel im Gemüsegarten

Wenn du dich mit dem Anbau von Gemüse im eigenen Garten beschäftigst, dann hast du bestimmt schon von Fruchtfolge und Fruchtwechsel gehört. Doch was bedeutet das überhaupt und was ist der Unterschied zwischen den beiden? In diesem Artikel erfährst du alles über eines der wichtigsten Werkzeuge der ökologischen Landwirtschaft und wie du es ganz einfach selbst einsetzen kannst.

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Auf einen Blick

Fruchtfolge

  • innerhalb eines Jahres
  • Aufeinander abgestimmte Vor-, Haupt- und Nachkulturen, die sich gegenseitig unterstützen, um die Gartensaison optimal auszunutzen
  • Planung anhand von Mischkultur-Tabellen, Anbauzeiträumen und Nährstoffbedarf

Fruchtwechsel

  • über mehrere Jahre hinweg
  • Anbaupausen innerhalb der Pflanzenfamilien, um Krankheiten zu vermeiden
  • Rotation von Stark-, Mittel- und Schwachzehrern in verschiedenen Beeten, um langfristig den Boden zu pflegen
  • Gründüngung als Ruhepause für das Beet

Was ist eine Fruchtfolge?

Fruchtfolge meint den Anbau verschiedener Kulturen auf der gleichen Fläche innerhalb einer Saison. Wenn du zum Beispiel in einem Beet erst Frühkartoffeln anbaust und im gleichen Beet nach der Ernte der Kartoffeln noch Spinat aussäst, ist das eine Fruchtfolge. Ein durchdachter Fruchtfolgeplan ermöglicht dir vor allem die optimale Nutzung der Vegetationsperiode. In Mitteleuropa reicht die Vegetationsperiode ungefähr von April bis November, in dieser Zeit gilt es so viele Kulturen wie möglich unterzubringen. Bei der Planung deines Gemüsegartens solltest du daher darauf achten, dass du die optimalen Anbauzeiten für die einzelnen Kulturen beachtest und die Bepflanzung deiner Beete dementsprechend planst.

Gemüsebeet
Bei der Fruchtfolge geht es darum, die Vor-, Haupt- und Nachkulturen so zu wählen, dass sie dem Boden gleichmäßig Nährstoffe entziehen und sich gegenseitig nicht negativ beeinflussen.

Natürlich spielen dabei auch ökologische Aspekte eine Rolle, denn verschiedene Kulturen beeinflussen sich gegenseitig und den Boden. Manche Kulturen helfen sich gegenseitig, andere solltest du lieber nicht nacheinander anbauen. Das ganze nennt sich dann Mischkultur. Außerdem ist es üblich nach einem Starkzehrer wie z.B. Kartoffeln, einen Schwachzehrer wie Salat anzubauen, um den Boden nicht zu überlasten. Daher trägt eine sinnvolle Planung der aufeinanderfolgenden Kulturen nicht nur zu einem höheren Ertrag bei, sondern auch zum Schutz des Bodens und der Erhöhung der Biodiversität im Garten. Denn je mehr verschiedene Kulturen du innerhalb einer Saison anbaust, desto schwerer haben es Krankheiten und Schädlinge, desto gleichmäßiger entziehen die Pflanzen dem Boden Nährstoffe und desto mehr Nützlingen bietest du in deinem Garten Lebensraum.

Eine Fruchtfolge planen

Klassischerweise verwendet man zum Erstellen eines Fruchtfolgeplans eine Tabelle, in der notiert ist, welche Pflanzen nacheinander im Beet angebaut werden können. Im Prinzip ist das die gleiche Tabelle wie die, die zur Planung von Mischkulturen verwendet wird. Anhand der Informationen über gute und schlechte Kombinationen, des Anbauzeitraums, sowie über die Nährstoffansprüche einer Pflanze - sprich ob sie ein Stark-, Mittel- oder Schwachzehrer ist - lassen sich alle Kulturen optimal über das Jahr und die Beete verteilen. Es macht hierbei Sinn, alle Pflanzen in drei Kategorien zu unterteilen: Vor-, Haupt- und Nachkultur.

Fruchtfolgetabelle
So könnte eine Fruchtfolge in einem deiner Beete zum Beispiel aussehen.

Als Vorkultur eignen sich Pflanzen, die früh im Jahr gesät werden können. Sie sind nicht kälteempfindlich und relativ schnell erntereif. Dazu gehören zum Beispiel Radieschen, Spinat, Rucola, Feldsalat oder Pflücksalat. Die Hauptkultur ist meist eine Art, die länger zum Wachsen braucht und die nur in den warmen Sommermonaten gedeiht. Klassische Hauptkulturen sind z.B. Tomaten, Kürbisse, Zucchini, aber auch Kohl oder Rote Beete. Als Nachkultur eignen sich dann wieder Gemüsearten, die schnell reifen. Sie halten im Herbst auch kaltes Wetter aus oder können sogar den Winter über auf dem Feld bleiben. Mehr Informationen zum Gemüseanbau im Winter findest du hier. Um den Überblick zu behalten, macht es Sinn, die Aussaatzeitpunkte der verschiedenen Gemüsearten in einen Kalender einzutragen. So weißt du immer, wann du mit der Anzucht oder der Aussaat ins Gemüsebeet beginnen musst.

Was ist ein Fruchtwechsel?

Von einem Fruchtwechsel spricht man, wenn es um den Wechsel von Kulturen über mehrere Jahre hinweg geht. Wenn du also in dem Beet, in dem du dieses Jahr Kartoffeln und Spinat angebaut hast, im nächsten Jahr Erbsen anbaust. Diese Unterscheidung ist wichtig, da Fruchtfolge und Fruchtwechsel unterschiedliche Funktionen erfüllen. Beides trägt zu höheren Erträgen und einem gesünderen Ökosystem im Gemüsegarten bei, aber aus verschiedenen Gründen.

Beim Fruchtwechsel geht es vor allem um langfristige Pflanzenhygiene und Bodenpflege. Indem du in aufeinanderfolgenden Jahren verschiedene Kulturen anbaust, sorgst du dafür, dass sich Pilze, Bakterien und Viren nicht so leicht verbreiten können. Solche Erreger sind manchmal sehr spezifisch für einzelne Kulturen, meistens aber für ganze Pflanzenfamilien. Baust du jedes Jahr Kulturen aus der gleichen Familie an der gleichen Stelle an, bleiben auch die Erreger dort und vermehren sich munter weiter. Das Gleiche gilt für Nematoden (winzige wurmartige Parasiten) und Insektenschädlinge. Langfristig wirst du auf diese Weise immer mehr deiner Pflanzen an Krankheiten und Schädlinge verlieren und somit auch immer weniger ernten. Eine gute Fruchtfolge kann dir allerdings helfen, Krankheiten zu vermeiden.

Mehltau auf Kürbisblatt
Halte eine gute Fruchtfolge ein, um den Befall deiner Pflanzen mit Krankheiten wie dem falschen Mehltau zu verhindern.

Für die Bodenpflege ist der Fruchtwechsel von besonderer Bedeutung. Jede Kultur hat ein spezifisches Nährstoffprofil, das sie dem Boden entnimmt. Dabei sind sich, wie bei den Schädlingen auch, Pflanzen der gleichen Familie oft ähnlich. Baust du nun jedes Jahr die gleichen, eng verwandten Pflanzen auf der gleichen Fläche an, wird der Boden einseitig ausgelaugt. Das bedeutet, die Pflanzen haben irgendwann von einem oder mehreren Nährstoffen zu wenig. Das ist ein Problem, weil das Pflanzenwachstum durch das Fehlen eines Nährstoffes bereits limitiert werden kann. Wenn zum Beispiel Kalium fehlt, kannst du noch so viel Stickstoff und Phosphat im Boden haben, deine Pflanzen werden dadurch nicht besser wachsen. Ziel ist es also, den Nährstoffhaushalt im Boden gleichmäßig zu nutzen, damit er sich immer wieder regenerieren kann.

Einen 4-jährigen Fruchtwechsel planen

Bei der Einhaltung eines gut geplanten Fruchtwechsels reicht es in der Regel, alle drei Jahre mit einer Ladung Kompost zu düngen. So kannst du dir einiges an Dünger und Arbeit sparen. Weitere Infos zum ökologisch-organischen Düngen findest du hier. Dabei baust du auf einem frisch gedüngten Beet im ersten Jahr einen Starkzehrer, im zweiten Jahr einen Mittelzehrer und im dritten Jahr einen Schwachzehrer an. So sind die Kulturen nach Nährstoffanspruch gestaffelt und keine Pflanze kommt zu kurz.

Fruchtwechsel Tabelle
Im Laufe eines 4-jährigen Fruchtwechsels sollte die Hauptfrucht mit jedem Jahr geringere Ansprüche an den Boden stellen, um ihn nicht auszulaugen.

1. Jahr: Düngen und Starkzehrer

Ein Beet, das am Anfang des 4-jährigen Zyklus steht, solltest du mit viel Kompost und/oder Mist düngen. Am besten machst du das schon einige Wochen vor dem Pflanzen, sodass der Dünger noch Zeit hat zu verotten und seine Nährstoffe an den Boden abzugeben. Um den Kompost ins Beet einzubringen, verteilst du ihn am besten erst einmal gleichmäßig auf dem Beet. Je nachdem wie viel du zur Verfügung hast und wie dein Boden beschaffen ist, kannst du ruhig bis zu 10 cm Kompost auftragen. Dann nimmst du eine Grabgabel zur Hand, stichst in gleichmäßigen Abständen in den Boden und vollführst eine kreisende Bewegung, um den Kompost schonend mit der oberen Bodenschicht zu vermischen und den Boden gleichzeitig zu durchlüften. Nachdem das Beet Zeit hatte ein wenig zu ruhen, kannst du mit dem Anbau deiner Starkzehrer beginnen. Es eignen sich zum Beispiel:

Fruchtfolge nach Kartoffeln
Kartoffeln freuen sich über einen nährstoffreichen Boden. Im Fruchtwechsel haben sie daher ihren Platz an erster Stelle.

All diese Kulturen brauchen viel Stickstoff, Phosphor und Kalium und sollten deswegen immer nur auf frisch gedüngten Beeten angebaut werden, um ihre Gesundheit und eine üppige Ernte zu garantieren. Ist die Hauptfrucht der Saison (z.B. Kartoffel) geerntet, kannst du problemlos noch anspruchsloses Blattgemüse wie Salat oder Rucola als Nachkultur anbauen.

2. Jahr: Mittelzehrer als Hauptkultur

Im zweiten Jahr bietet es sich an, Pflanzen mit niedrigeren Nährstoffansprüchen anzubauen, da der Boden im Vorjahr ja schon stark beansprucht wurde. So stellst du sicher, dass die Fruchtbarkeit deines Bodens auf lange Sicht erhalten bleibt und im Optimalfall sogar ansteigt. Folgende Kulturen eignen sich für die zweite Saison:

Mangold ist ein Mittelzehrer
Mangold ist ein Mittelzehrer und eignet sich daher super als Hauptkultur im 2. Jahr eines 4-gliedrigen Fruchtwechsels.

Wenn du während der Gartensaison Mangelerscheinungen bei deinen Pflanzen feststellen solltest, kannst du ruhig mit etwas Komposttee oder Pflanzenjauche nachdüngen. Bei einer ausreichenden Startdüngung mit Kompost/Mist im ersten Jahr kannst du jedoch meist auf eine zusätzliche Düngung verzichten. Im Herbst des zweiten Jahres brauchst du nicht zu düngen, da in der nächsten Saison sowieso nur Schwachzehrer folgen.

3. Jahr: Schwachzehrer als Hauptkultur

Da dein Beet ja jetzt schon zwei Jahre lang ohne große Düngergaben bewirtschaftet wurde, solltest du es im dritten Jahr bei schwachzehrenden Kulturen belassen. Auch im dritten Jahr kann eine kleine Düngergabe mit Komposttee oder Pflanzenjauche helfen, solltest du das Gefühl haben, dass deine Pflanzen es nötig haben. Geeignete Schwachzehrer fürs dritte Jahr sind:

Radieschen sind Schwachzehrer
Radieschen sind Schwachzehrer und eignen sich daher super für das dritte Jahr deines Fruchtwechsels bzw. als Vorkultur in einem Stark- oder Mittelzehrer Jahr.

4. Jahr: Gründüngung

Nach drei Jahren des Produktivseins hat dein Beet nun eine Pause verdient. Um es wieder bereit zu machen für die nächsten drei Jahre, solltest du in diesem Jahr keine Kulturpflanzen anbauen, sondern lieber eine Saatmischung zur Gründüngung. Hierfür eignen sich besonders Leguminosen (Hülsenfrüchte), denn diese haben die Fähigkeit mit sogenannten "Rhizobien" in Symbiose zu gehen. Das sind Bakterien, die Stickstoff aus der Luft in Ammonium umwandeln können, was von den Pflanzen wiederum aufgenommen werden kann. Die Bakterien leben in kleinen Knöllchen an den Wurzeln der Hülsenfrüchte, deswegen werden sie auch Knöllchenbakterien genannt. Aufgrund dieser Eigenschaft eignen sich Leguminosen super, um den Stickstoffhaushalt deines Gartens auf ganz natürliche Art und Weise wieder auf Vordermann zu bringen. Wir empfehlen dir zum Beispiel den Anbau von Wick-Roggen, das ist eine spezielle Saatmischung aus dem Biolandbau, die zu einem Teil aus Wicken- und zum anderen aus Roggensamen besteht. Eine Klee-Gras Mischung funktioniert genauso gut. Andere geeignete Leguminosen sind z.B. Luzerne und Lupine, diese können ebenfalls in Kombinationen angebaut werden.

Die Wicke ist eine in Europa heimische, wilde Leguminosenart und daher bestens an die Klimabedingungen angepasst. Die Mischung aus Leguminose und Roggen dient dazu, das Kohlenstoff zu Stickstoff Verhältnis zu regulieren. Würdest du nur eine Leguminose anbauen, würde ein großer Teil des Stickstoffs bei der Kompostierung der Pflanzen im Boden wieder verloren gehen. Baust du jedoch eine Mischung aus einer "kohlenstofflastigen" Pflanze wie Roggen gemeinsam mit einem Stickstofffixierer wie der Wicke an, funktioniert der Kohlenstoff wie eine Art Schwamm, der den Stickstoff beim Abbau aufsaugt und dann nach und nach wieder an deine Kulturpflanzen abgibt. Außerdem erhöhst du so den Kohlenstoffanteil im Boden, was zu einem gesünderen und widerstandsfähigen Bodenmillieu beiträgt. Am Ende der Saison schneidest du die Gründüngung ab und lässt sie über den Winter als Mulch auf dem Beet liegen. So können die Pflanzenreste von Bodenorganismen abgebaut werden und der fixierte Stickstoff wird für andere Pflanzen verfügbar gemacht.

wicke als gründüngung
Die Wicke ist eine Leguminose und eignet sich daher hervorragend als Gründüngung.

Gründüngungen sind allerdings nicht nur für die Stickstoffanreicherung im Boden sinnvoll. Es gibt auch Pflanzen aus anderen Familien, die ebenfalls gute Eigenschaften als Zwischenfrüchte haben. Sie geben dem Boden eine Ruhepause und schützen die Brachfläche in dieser Zeit vor Beikrautbewuchs. Die lebende Pflanzendecke befestigt dabei den Boden und beugt Verschlämmung vor. Die Wurzeln der Zwischenfrucht lockern zudem Verdichtungen im Boden auf und tragen zur Humusanreicherung bei. Üppig blühende Pflanzen wie z.B. Phacelia dienen außerdem noch als Bienen- und Insektenweide.

Fruchtfolge & Fruchtwechsel im Zusammenspiel

Diese Art des Fruchtwechsels ist eine gute Methode, um nach und nach die Bodenfruchtbarkeit zu verbessern, Dünger zu sparen und bei der Planung den Überblick zu behalten. Hier schließen sich Fruchtfolge und Fruchtwechsel nicht gegenseitig aus, ganz im Gegenteil! Sie ergänzen sich und sind gemeinsam der beste Weg für einen langfristig gesunden Gartenboden und hohe Erträge. Das Ganze ist dann eine Art Schachtel-Modell: Die Fruchtfolge eines Jahres ist in die übergeordnete Rotation des Fruchtwechsels verpackt. Wie das zum Beispiel aussehen kann, haben wir dir in der Tabelle unten nochmal zusammengefasst. Wenn du nun auch auf einen vier-jährigen Fruchtwechsel umzustellen willst, solltest mit der Gründüngung anfangen, um gleich mit der vollen Dosis Düngung zu starten. Bepflanze also erstmal ein Beet mit Gründüngung, dieses wird im nächsten Jahr dann das Starkzehrerbeet sein. Im nächsten Jahr bepflanzt du ein weiteres Beet mit Gründüngung - und so weiter, bis du die gewünschte Anzahl an Beeten in deiner Rotation hast.

Fruchtwechsel Pflanzplan Beispiel
So könnte ein Pflanzplan für einen 4-gliedrigen Fruchtwechsel mit Fruchtfolge zum Beispiel aussehen.

Im Grunde genommen ist es also ganz einfach: Die Fruchtfolge dient vor allem der optimalen Nutzung einer Vegetationsperiode. Der Fruchtwechsel ist hingegen ein Werkzeug, um die langfristige Fruchtbarkeit deiner Beete zu sichern. Gemeinsam sind sie dein Rüstzeug für einen ökologischen Garten mit hohen Erträgen. Auch wenn die Planung von Fruchtfolge und Fruchtwechsel auf den ersten Blick wie eine unmögliche Denkleistung wirkt, lohnt es sich dennoch, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Mit der richtigen Struktur und etwas Übung wird das Ganze dann doch noch zu einem Kinderspiel.

Wir hoffen, dass wir dir einen guten Überblick über die Prinzipien der Fruchtfolge und des Fruchtwechsel geben konnten. Falls du noch Fragen oder Anmerkungen zum Thema hast, schreibe uns gerne unter magazin@fryd.app. Um keinen Artikel mehr zu verpassen folge uns auf Instagram oder Facebook. Außerdem kannst du dich direkt zu unserem Newsletter anmelden.

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