Eidi
25.09.2026, 18:52
Es wird langsam beängstigend mit der Trockenheit. Seit letzter Woche versorgen wir uns per Gartenschlauch vom Nachbarn weil unsere Quelle trocken ist. Wenn Klospülung, Zähneputzen und Abwasch machen zur Challenge wird, merkt man wie angewiesen man auf Wasser ist...
Sobald der erste Frost kommt, funktioniert das mit dem Schlauch auch nicht mehr
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Kommentare
Wohnt ihr autark?
Aufm Hügel, praktisch jedes Haus oder weiler hat eine eigene Quelle/Brunnen. Nicht ungewöhnlich in der Region
Oh je, das wird eng! Wie regelt das die Gemeinde in solchen Notfällen???
Das sind wir grad am herausfinden
Ich fühle mit dir. Wir haben zwar einen Brunnen, aber knochentrocken ist es trotzdem. Regen ist einfach anders. Wenn der Winter auch trocken wird, daran möchte ich gar nicht denken. Bei uns soll es auch achon wieder 30°C werden und ich habe da jetzt echt keine Lust mehr drauf. Es gibt noch so viel zu tun und bei der Hitze geht bei mir gar nix.
@Eidi Drücke euch feste die Daumen!!!!
Bei uns gibt es garkein Grundwasser, weil viel zu tief!
Also Brunnen bohren lohnt hier nicht. Den Tipp haben uns vor dem Hausbau bereits die Nachbarn gegeben, die hier seit langem wohnen. 
Daher haben wir eine Zisterne und drei große Regentonnen mit je 300 l. Für unseren Garten eigentlich bisher immer relativ ausreichend.
So sammeln wir möglichst viel Regenwasser.
Leider seit Wochen kaum noch Regen und wenn, dann viel zu wenig. 
Die Zisterne ist schon lange leer.
Der Rasen wird bei uns überhaupt nicht gewässert und sieht dementsprechend „knusprig“ aus und die #Schafgarbe übernimmt langsam, aber sicher die gesamte Rasenfläche.
Wir versuchen eigentlich nur noch das Wichtige wie Bäume und Sträucher zu halten und natürlich das Gemüse. Zum Glück haben wir einen sehr kleinen Garten. 
Wir können und dürfen noch wässern, aber machen dies nur noch mit schlechtem Gewissen. 🫣 😢