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Regloh
Regloh 02.07.2026, 19:01
Heute zum zweiten Mal Honig geerntet fünfzig kg von drei Völker sind immer noch nicht fertig bei zwei Völker haben wir nur den oberen Honigraum geschleudert
17 Gefällt mir 11 Kommentare

Kommentare

Mantis Mantis 03.07.2026, 07:01
Die waren aber fleissig 😄
Lillimuck Lillimuck 03.07.2026, 07:52
Schade, die Wildbienen brauchen unsere Unterstützung, denn sie stehen vor dem aussterben und die Honigbiene erntet wie wild für den Honig Hunger der Menschen die Nahrung der Wildbienen ab. Was wäre so falsch den Bienen nur ein bisschen Honig zu nehmen und sie nicht derart auszubeuten? Wir müssen umdenken. 80% aller Insekten in Deutschland sind bereits weg. Es reicht nicht nur eine wilde Ecke im Garten.
Regloh Regloh 03.07.2026, 18:28
Wir nehmen nicht den ganzen Honig,aber wir müssen zuerst viel davon schleudern und können dann vom Blütenhonig wieder etwas füttern. Waldtracht und andere Sommerhonige sind ungeeignet als Winterfutter. Auch ist es so dass die Bienen nicht einfach aufhören zu sammeln wenn sie genug Honig eingelagert haben sondern sie lagern dann im Brutnest auch Honig ein ,die Königin hat keinen Platz mehr zum Eier legen und auch die vielen Sommerbienen haben bald nicht mehr genug Platz... oftmals schwärmt dann ein Teil des Volkes ab ....
Regloh Regloh 03.07.2026, 09:45
Ich habe viel wilde Ecken in meinem Garten an meiner Grundstücksgrenze wachsen massenweise Sträucher Vogelbeere Mirabelle Haselnuss Himbeeren Brombeeren Stachelbeeren und Johannisbeeren
Regloh Regloh 03.07.2026, 09:49
Außerdem nehmen die Zuchtbienen den Wildbienen die Nahrung nicht weg habe in meinen Garten Hummeln seltene Schmetterlinge und Wildbienen
Luc Luc 03.07.2026, 11:03
Das muss man lokal betrachten. Die Studien dazu sind relativ eindeutig. Aber nicht die Honigbienen ansich sondern die konventionelle Landwirtschaft ist der Hauptgrund dafür. Laut Daten, die unter anderem von der Umweltbehörde Hamburg zusammengefasst wurden, kann eine extrem hohe Dichte von Honigbienenvölkern den Nektarerfolg von Wildbienen um bis zu 50 Prozent und deren lokales Vorkommen um 55 Prozent reduzieren.
Luc Luc 03.07.2026, 11:07
Das größte Problem dabei sind sogenannte „Trachtlücken“ wenn im Hochsommer das Rapsfeld verblüht ist und es keine Blühstreifen etc. gibt nehmen die Honigbienen faktisch den Nektar von vielen Spezialisten weg. @Regloh wenn es aber bei dir in der Umgebung genügend Blühpflanzen (auch in der Zeit der Trachtlücke gibt) ist es durchaus möglich dass wild und Honigbienen ohne große Einbußen co existieren.
Luc Luc 03.07.2026, 16:30
Soll keine Werbung sein aber bei YouTube gibt es Videos von Beesteez, ein junger Mann der seit seiner frühen Kindheit geimkert hat und die Insekten retten wollten. Seit geraumer Zeit ist er komplett ab von der Imkerei und möchte den Honigbienen wieder (künstliche) natürliche Lebensräume schaffen und beobachten was dann passiert. Mega spannend. Die eigentlichen Schwarzspechthöhle, welche der natürliche Lebensraum der wilden Honigbienen wäre gibt es fast nicht mehr und wenn dann bewohnt. (Danke Forstwirtschaft) ‼️ ich möchte hier niemandem auf die Füße treten, einfach Informationen teilen und zum nachdenken anregen. Schönes Wochenende
Regloh Regloh 03.07.2026, 18:05
Es ist die Frage ob die Zuchtbienen unter naturnahen Bedingungen noch überleben können wegen der Varroamilbe. In In einer Spechthöhle oder ähnlichem gibt es halt fast keine Möglichkeiten die Varroamilbe einzudämmen.Oder auch den Schwarmtrieb.Und ein weggeflogener Schwarm findet oft kein passendes Quartier,falls doch überlebt In er meist nicht länger wegen der Milbe....
Regloh Regloh 03.07.2026, 18:08
Außerdem gibt es vielleicht eh bald keine Bienen mehr wegen der asiatischen Hornisse
Luc Luc 03.07.2026, 19:27
Das ist alles viel zu kurz gegriffen. Natürlich kann die Honigbiene nicht wild überleben ohne geeignete Plätze, ein natürliches honigbienenvolk besteht nur aus einigen hundert Bienen, das schwärmen wäre natürlich weise gar kein Problem. Empfehle Beesteez auf YouTube

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