GardenOfEden
30.05.2026, 07:45
G'schichten aus'm Dünengarten: so sieht es aus, wenn es ne Stunde geregnet hat… oben 6 Millimeter zart feucht, darunter rieseltrocken 🥲🥲🥲
#GartenprojektWanderdüne
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16 Kommentare
Kommentare
Oh - das ist echt nicht schön!
Wir geben einfach nicht auf ;) Was hier überlebt ist einfach der harte Kern 💪
Au weia!
Ist schon echt hart. 😕
Arbeitest du mit Bentonit und Pflanzenkohle neben Mulch und Kompost? Oder no dig? Kompost für 2027 einplanen…. Ich hätte das hier auch viel früher machen sollen…
Schau dir mal die anderen Beiträge von GardenOfEden an. Da wird schon mehr gemacht als bei den Allermeisten. 😉 Geht nur trotzdem nicht von heute auf morgen, erst Recht nicht bei den Flächen.
Danke für den Hinweis!!!
Ich habe das Glück, dass mein Dad sein altes Bauernhaus in Thüringen saniert, da fallen in regelmäßigen Abständen größere Mengen Lehmziegel an, die ich direkt weiter in die Beete kippe. Und ich schnorre von überall her Schafwolle. Und Pappkartons. Und natürlich Kompost und Pferdeäppel und Leguminosen. Einfach volles Rohr aus allen Kanonen 😂
Ist aber auch ein Foto vom heute neu angelegten Beet auf der Sandbrache, da war wirklich vorher nichts außer Spielkastensand und ein paar Gräsern.
Ich werde berichten, wie es sich entwickelt ;)
Ich würde bei so einem Boden die Krise bekommen. Das ist schon bei meinem eine Lebensaufgabe, bei dir eher generationsübergreifend.😳
Ja, manchmal seufze ich sehr hart, vor allem, wenn sich WIE IMMER die Regenwolken 500 m vorm Ortseingang teilen und dann 500 m dahinter wieder verschmelzen 😅 Es ist einfach so furztrocken hier, es ist unglaublich.
Paar Kilometer ist Sumpf mit 1 Meter Torfschicht und Grundwasser-Ader 50 cm unter der Erdkante 🥲
Ja, das mit dem Wolken teilenkenne ich auch. Wir leben hier im weitläufigen Bereich des Vordertaunus. Allerdings mit anderen Bodenvoraussetzungen.
Aber wenn der Lehm- Lössboden mal austrocknet, ist er wie Beton. Deshalb ist auch bei uns Mulchen und bewachsene Flächen einfach Pflicht. Wir sind nicht so stark von Errossion betroffen, aber auf trockenen Flächen fliesst das Wasser einfach weg, ohne in den Boden zu sicken. In meinem Garten passiert das zum Glück nicht. Durch die vielfältigen Maßnahmen über Jahre, kann mein Boden große Mengen Wasser aufnehmen. Bei mir hat noch nie welches gestanden, egal wie viel es regnet.
SabineS
30.05.2026, 13:48
Nachdem ich heute auf meinem Gemüseacker mit Lehmboden versucht habe mit der Grabegabel die Quecke auszugraben und nur Millimeter weise in die Erde kam liest sich das Wort „riesel“ fast verlockend🫣 - doch bitte richtig verstehen: ich kann dich verstehen. Ich denke, hier haben viele die Herausforderung den wie auch immer gearteten anvertrauten Boden zu gutem Humus umzubauen. 🤗
HanniK
30.05.2026, 14:37
Meine Grabegabel hat im Lehmboden aufgegeben und ist an der Schweißnaht aufgebrochen :/
Ich schlage immer wieder einen Ringtausch vor 😂
Das ist natürlich auch ein Vorteil vom Sandboden. Ich bin immer wieder fasziniert, wie leicht ich bei unserem Sandboden den Löwenzahn rausziehen kann. Allerdings glaub ich fast, dass es in dem Dünengarten selbst der Löwenzahn schwer hat.
Also ohne Hilfe wächst da nur Natternkopf, und ein paar Flechten und Gräser 😬