Herkules
Variety
Approved Data
created by Alex&Sempi at 24.01.2026
Resistenzen
robust
kältetolerant
widerstandsfähig
Trockenheits-tolerant
wenig anfällig
frostempfindlich
witterungsbeständig
hitzetolerant
krankheitstolerant
Standort
Pflanzung: Freiland
Pflanzung: Beet
Pflanzung: Hochbeet
Pflanzung: Hauswand / Mauer
Boden: durchlässig
Bodenfeuchte: keine Staunässe
Düngemittel: einmalig Kompost
Düngung: nährstoffarm
Boden: leicht sandig
Licht: volle Sonne
Bodenfeuchte: gut drainiert
Bodenfeuchte: frisch bis mäßig feucht
Düngung: humusarm
Gießen: regelmäßig
Wind: luftig
Boden: leicht bis mittelschwer
Düngung: stickstoffarm
Gartenstil: Kräutergarten
Boden: steinig, felsig
Boden: aufgelockert
Gießen: ausreichend
Gießen: wenig
PH-Wert: neutral bis alkalisch (7-8)
Pflanzung: Topf / Kübel / Kasten
Licht: Sonne
Wärmebedarf: frostfrei
Düngung: organisch
Biotop: Steppe / Grasland
Wärmebedarf: mäßig
Boden: kalkhaltig
Düngung: kalktolerant
Biotop: Feld, Brachland
Gartenstil: Bauerngarten
Nachbarn gute: trockenheitsliebende
Nachbarn schlechte: feuchtigkeitsliebende
Nachbarn schlechte: schattenliebende
Nachbarn gute: kalkliebende
Nachbarn gute: sonnenliebende
Nachbarn schlechte: stark wuchernde
Nachbarn gute: starkzehrende
Nachbarn gute: schwachzehrende
Nachbarn schlechte: hochwachsende
Nachbarn gute: niedrigwachsende
Gartenstil: Naturgarten
Biotop: Magerrasen, Trockenwiese
Pflanztechnik: Mulchen
Gießen: Olla
Gartenstil: Präriegarten
Pflanzung: Hügelbeet
Boden: mittelgründig (30-60)
Boden: karg
Herkunft: Züchtung
Düngung: nicht erforderlich
Gartenstil: Duftgarten
Geschmack
Geschmacksrichtung: Würze: mittel
Geschmacksrichtung: mild
Geschmacksrichtung: aromatisch
Geschmacksrichtung: Süße: leicht
Geschmacksrichtung: Bitterkeit: leicht
Geschmacksrichtung: intensiv
Konsistenz: knackig
Geschmacksrichtung: pikant
Essbarkeit: roh essbar
Essbarkeit: essbar
Konsistenz: saftig
Konsistenz: knusprig
Konsistenz: zart
Essbarkeit: Blüten
Essbarkeit: Blätter
Essbarkeit: Wurzel, Knolle
Essbarkeit: Stiel
Essbarkeit: Samen
Toxizität: ungiftig
Konsistenz: weich
Konsistenz: ölhaltig
Geschmacksrichtung: frisch
Wuchsform
Befruchtung: Insektenbestäubung
Lebensdauer: einjährig
Wuchsform: kompakt
Wuchsform: hoch
Ernteertrag: hoch
Ernte: fortlaufend
Wuchsform: standfest
Blüte: blühfreudig
Wurzeltyp: Pfahlwurzler
Wuchs: schnell
Ernte: frühreifend
Keimung: Warmkeimer
Blätter: dicht belaubt
Wuchsform: aufrecht schlank
Wuchsform: aufrecht buschig
Vermehrung: Selbstaussaat
Blüte: duftend
Höhe: 100 - 120 cm
Höhe: 90 - 100 cm
Breite: 30 - 40 cm
Blätter: blattreich
Blüte: Spätblüher
Geschlecht: zweigeschlechtlich, zwittrig
Blätter: gefiedert
Wuchsform: aufrechte Blütenstängel
Breite: 40 - 50 cm
Blüte: klein
Blütenstand: doldenförmig
Blütenform: sternförmig
Blätter: groß
Wuchs: stark
Stamm, Stiel: verholzt nicht
Vermehrung: Samen
Pflanzentyp: Kräuter
Nutzungsart: Sommer-Sorte
Häusigkeit: einhäusig
Keimung: Lichtkeimer
Blätter: weich/zart
Wuchsform: krautig
Wuchs: nicht invasiv
Blätter: duftend
Ernte: vor Blüte
Seitentriebbildung: mäßig
Schnitt: bei Ernte
Vermehrung: samenfest
Stamm, Stiel: hohl
Stamm, Stiel: rund
Blüte: fünfzählig
Stamm, Stiel: gerillt
Fruchtform
Typ: Schließfrucht - Achäne
Oberfläche: gerippt
Oberfläche: glatt
Form: oval, eiförmig
Größe: klein
Form: leicht abgeflacht
Form: leicht gebogen
Oberfläche: trocken
Farbe
Blätter: blaugrün
Frucht: braun
Blüte: gelb
Blätter: dunkelgrün
Oberfläche: matt
Stamm, Stiel: grün
Oberfläche: schimmernd
Wurzel: cremeweiß
Samen: braun
Wurzel: beige
Stamm, Stiel: blaugrün
4 Years
Sowing
Harvest
J
F
M
A
M
J
J
A
S
O
N
D
Der tetraploide Dill "Herkules" (Anethum graveolens) verdient den Namen eines uralten Helden voll und ganz, denn er zeichnet sich durch starke Kraft, Gesundheit und Produktivität aus. Herkules kommt sehr spät zur Blüte und liefert dadurch lange Zeit frische Dillspitzen. Er produziert ziemlich hohe, kräftige, aufrechte Stiele mit zahlreichen langen, federleichten dunkelgrünen, stark duftenden Blättern mit einem Hauch von Blau. Diese Sorte eignet sich hervorragend zum Einfrieren und Verzehr in Salaten sowie als Ergänzung zu gekochten und gerösteten Kartoffeln, Suppen und Saucen. Die getrockneten Früchte und Stängel dienen als Einlegegewürz und zum Herstellen von Kräuteressig. Dill soll appetitanregend, krampflösend und nervenberuhigend wirken und bei Blähungen und Schlafstörungen helfen. Ein Tee aus Dillsamen, mit Honig gesüßt, soll Husten lindern. Die Ernte der saftigen, aromatischen, würzigen Blätter erfolgt je nach Bedarf von Mai bis Oktober. Dill, Dille oder Gurkenkraut, auch Dillkraut und Dillfenchel genannt (Anethum graveolens), ist eine Pflanzenart der Gattung Anethum innerhalb der Familie der Doldenblütler (Apiaceae). Sie stammt ursprünglich aus Vorderasien, wird heute jedoch weltweit angebaut. Es ist der einzige Vertreter der Gattung Dill (Anethum). Die Beliebtheit des Dills als Gewürzpflanze verschaffte der monotypischen Gattung einen großen Bekanntheitsgrad. Kaum eine andere Gewürzpflanze erfreut sich im Beet und Topf größerer Beliebtheit im deutschsprachigen Raum als der Dill. Bereits im Garten entfaltet sie einen durch Fette und Öle hervorgerufenen aromatischen Duft. Die verschiedenen Zuchtformen bieten für jeden das Richtige, egal ob ein intensives Aroma, ein großer Ertrag oder eine späte Blüte gewünscht ist. Optisch ist Dill dabei eine ansprechende Nutzpflanze. Dill gehört zu den Doldenblütern und präsentiert den vertrauten Anblick eines doldigen Blütenstandes, der zahlreiche Insekten anlockt. Verbreitung Das natürliche Vorkommen des Dills liegt in Vorderasien. Als beliebte Gewürzpflanze trat der Dill von dort aus eine Reise in die Gärten der ganzen Welt an. Im Mitteleuropa und Deutschland sind verwilderte Bestände zu finden. Blatt Die Blätter sind wie der Stängel hellgrün bis blaugrün gefärbt. Die Laubblätter sind fein gefiedert und besitzen keine Nebenblätter. Die weiter oben an der Pflanze wachsenden Blätter sind weniger stark verzweigt und bleiben insgesamt kleiner als die unteren Blätter. Blüte Die Blüten stehen in großen, auffälligen Dolden mit knapp 30 Strahlen zusammen. Diese Dolden erreichen Durchmesser von bis zu 15 Zentimetern und setzen sich aus 10 bis 25 Einzeldöldchen zusammen, die ihrerseits 15 bis 25 Blüten tragen. Die Einzelblüten sind kreissymmetrisch und weisen fünf verwachsene Kronenblätter auf. Diese sind gelb und eingerollt. Die Blütezeit erstreckt sich von Mai bis August. Frucht Die im Juli bis September entstehenden Spaltfrüchte sind braun und rund fünf Millimeter lang. Beim Zerfallen bilden sie zwei Teilfrüchte. Diese sind schmal geflügelt und breiten sich durch den Wind aus. Wuchs Dill ist eine unbehaarte Pflanze, die einjährig wächst und Wuchshöhen bis über einen Meter erreicht. Der nicht verholzende, hohle Stängel wächst aufrecht und verzweigt sich in den oberen Bereichen. Nutzung Die alten Ägypter schätzten den Dill als Gewürz- und Heilpflanze. Bereits 3.000 vor Christus fand die Nutzpflanze ihren Weg bis in den Alpenraum. Als Küchengewürz verfeinert Dill Salate, Joghurt, Quark und Butter. Für die Zubereitung von Fisch und Gewürzgurken sind die Triebspitzen eine geschätzte Beigabe. In der Naturmedizin ist die frische Pflanze in allen Teilen, ebenso wie die getrocknete Samenstände, von Bedeutung. Ihnen wird nachgesagt als Dillwasser Verdauungsbeschwerden und Magenkrämpfe zu kurieren und gekaut Mundgeruch zu beseitigen.
Non hybrid
Not frost resistant
🌱 Standort & Boden • Vollsonnig, warm und windgeschützt • Lockerer, humusreicher Boden • Keine Staunässe, gleichmäßig feucht 🌾 Aussaat • Dill mag keine Umpflanzung – immer direkt aussäen • April bis August direkt ins Beet oder in große Töpfe • Saattiefe: etwa 0,5-1 cm • Reihenabstand: 20–30 cm • Pflanzabstand: 10-15 cm • Keimdauer: 10–20 Tage • Keimtemperatur: 15-20 °C • Tipp: Dill keimt besser in leicht feuchter, kühler Erde 💧 Pflege • Regelmäßig gießen • Boden leicht mulchen • Keine starke Düngung – zu viel Dünger macht Dill instabil • Unkraut früh entfernen, da Dill anfangs zart ist 🌼 Blüte vermeiden (wenn du Blätter ernten willst) • Möglichst spät aussäen (Mai/Juni) • Gleichmäßig feucht halten • Sorten wie ‚Dukat‘ oder ‚Fernleaf‘ blühen später ✂️ Ernte • Junge Triebe schneiden, sobald die Pflanzen 20–30 cm hoch sind • Für Samen: Pflanzen komplett ausreifen lassen und Dolden trocknen 🪴 Dill im Topf • Großer Topf (mind. 20 cm tief) • Gute Drainage • Regelmäßig gießen, da Töpfe schneller austrocknen 🌿 Gute Nachbarn • Basilikum, Borretsch • Brokkoli & andere Kohlarten • Rüben, Rübsen, Raps, Süßkartoffel • Lauchgewächse (Zwiebeln, Schnittlauch) • Salat, Spinat, Mangold • Bohnen, Erbsen, Mais, Topinambur • Gurken, Zucchini, Kürbisse, Melonen • Spargel, Okra • Ringelblumen, Kapuzinerkresse • Beerensträucher (Johannisbeere, Himbeere) • Stauden mit lockerem Wuchs (Echinacea, Phlox, Sonnenblumen) 🚫 Schlechte Nachbarn • Tomaten, Auberginen, Kartoffeln • Karotten, Sellerie, Pastinake, Fenchel, Knollenziest • Paprika, Chili & andere Nachtschattengewächse • Lavendel • Koriander, Petersilie, Anis, Kümmel, Kerbel, Liebstöckel Fruchtfolge Dill gehört zur Familie der Doldenblütler (Apiaceae). Dazu zählen auch: Möhre, Pastinake, Petersilie, Sellerie, Fenchel, Koriander, Kümmel, Anis. Diese sollten nur alle 3–4 Jahre wieder auf derselben Fläche stehen. 🌿 Häufige Krankheiten • Echter Mehltau • Falscher Mehltau • Dillbrand • Wurzelfäule 🐛 Typische Schädlinge • Blattläuse • Dillblattwespe • Spinnmilben • Schnecken
Light requirement
Sunny
Water requirement
Dry
Soil
Light (sandy)
Nutrient requirement
Medium
Light germinator
Germination temperature
15 - 20 °C (Degrees Celsius)
Plant distance
10 cm
Row spacing
30 cm
Seeding depth
0.5 cm
Abessinischer Kohl / Äthiopischer Senf
Bärlauch
Basilikum
Bohne (Ackerbohne)
Bohne (Buschbohne)
Bohne (Feuerbohne)
Bohne (Helmbohne)
Bohne (Limabohne/Mondbohne)
Bohne (Stangenbohne)
Borretsch
Echter Sonnenhut, Rudbeckie
Endiviensalat (Eskariol / Frisée)
Erbse
Gartenkürbis - Patisson / Ufo-Kürbis
Gartenkürbis - Zucchini
Gartensalat
Gemüsekohl - Baumkohl / Ewiger Kohl
Gemüsekohl - Blumenkohl / Romanesco
Gemüsekohl - Brokkoli
Gemüsekohl - Flower Sprouts / Kohlröschen
Gemüsekohl - Futterkohl
Gemüsekohl - Grünkohl / Braunkohl
Gemüsekohl - Kai-Lan / Chinesischer Brokkoli
Gemüsekohl - Kohlrabi
Gemüsekohl - Palmkohl / Schwarzkohl
Gemüsekohl - Rippenkohl / Portugiesischer Kohl
Gemüsekohl - Rosenkohl
Gemüsekohl - Rotkohl / Roter Spitzkohl
Gemüsekohl - Weißkohl / Weißer Spitzkohl
Gemüsekohl - Wildkohl / Urkohl
Gemüsekohl - Wirsing / Butterkohl
Gemüsekohl - Zierkohl
Gurke
Haargurken / Schlangenkürbisse
Himbeere
Inkagurke (Hörnchenkürbis)
Johannisbeere
Kaplilien / Kaplauche
Kapuzinerkressen
Kiwano, Afrikanische Horngurke
Knoblauch
Lauch
Mais
Mangold
Melone (Wassermelone)
Melone (Zuckermelone)
Mexikanische Minigurke
Okra
Phlox, Flammenblume
Raps
Raps - Scheerkohl / Sibirischer Kohl
Raps - Steckrübe
Ringelblumen
Rüben / Bete
Rübsen - Chinakohl
Rübsen - Choy Sum / Chinesischer Blütenkohl
Rübsen - Komatsuna
Rübsen - Mizuna
Rübsen - Ölrübsen
Rübsen - Pak Choi
Rübsen - Speiserübe
Rübsen - Stängelkohl
Rübsen - Stielmus
Rübsen - Tatsoi
Rübsen - Wilde Rübsen
Salat (Chicorée)
Salat (Feldsalat)
Salat (Katalanischer Chicorée/Puntarelle/Spargelchicorée)
Salat (Radicchio)
Salat (Zuckerhut)
Scheinsonnenhüte
Schnittknoblauch
Schnittlauch
Schwammgurke / Luffa
Sojabohne
Sonnenblume
Spargel
Spinat (Sommer)
Spinat (Winter)
Stachelbeere
Süßkartoffel
Zierlauche
Zwiebel
Zwiebel (Frühlingszwiebel)
Aubergine
Bibernellen
Chili
Fenchel
Gemüsefenchel
Gliedkräuter
Kerbelrübe
Knollenziest
Koriander
Kresse
Kümmel
Lavendel
Liebstöckel
Nachtschatten (Sonstige)
Petersilie
Rosmarin
Salbei
Sellerie (Knollensellerie)
Sellerie (Schnittsellerie)
Sellerie (Stangensellerie)
Thymiane
Tomate (Fleischtomate / Großfruchtige)
Tomate (Kleinfruchtige)
Tomate (Salattomate / Normalfruchtige)
Tomate (Wildtomate)
Wurzelpetersilie
Falscher Mehltau
Echter Mehltau
Wurzelfäule
Schnecken
Spinnmilben
Blattläuse
Nematoden
Wurzelgallenälchen