Papau / Pawpaw

Asimina
Custard apple family (Annonaceae)
Propagating
Planting
Harvest
Harvest
J
F
M
A
M
J
J
A
S
O
N
D
1ST YEAR
FOLLOWING YEARS
Light requirement
Sunny
Water requirement
Moist
Soil
Medium (loamy)
Nutrient requirement
Medium
Dark germinator
Germination temperature
20 - 25 °C (Degrees Celsius)
Plant distance
300 cm
Row spacing
400 cm
Seeding depth
2.5 cm
Papau (bot. Asimina) ist eine Gattung aus der Pflanzenfamilie der Annonengewächse. Innerhalb der Pflanzengattung der Asimina sind acht Arten bekannt, die als kleine bis mittelgroße Bäume und Sträucher wachsen. Sie sind vor allem in den Subtropen und gemäßigten Zonen beheimatet. Alle Papau Arten bilden essbare Früchte, die Indianerbanane. Die meisten Arten und die größte Artenvielfalt der Gattung Asimina befindet sich auf dem nordamerikanischen Kontinent. Einige Arten sind territorial eingeschränkt verbreitet und wachsen vorwiegend im Südosten Amerikas, im Osten und im südlichen Kanada. Durch die essbaren Früchte wird die Pflanzengattung Asimina weltweit, wenn auch in geringem Umfang, als Nutzpflanze angebaut. Sie bevorzugt das subtropische Dickicht, da die Papau dort die besten Wuchs- und Lebensbedingungen findet. In ihrer Optik und Größe unterscheiden sich die Arten sichtbar. Es gibt sommergrüne und immergrüne Arten der Papau. Dieser Unterschied basiert auf dem Standort und den dort vorherrschenden klimatischen Bedingungen. Im gemäßigten Klima verlieren die Pflanzen dieser Gattung im Herbst ihr Laub. In den subtropischen Regionen verbleibt es am Baum oder Strauch und behält die grüne Farbe. Blatt Die Laubblätter sind sommer- oder immergrün. Die Blätter sitzen wechselständig am Stiel und sind spitz-oval. Je nach Art erreicht ein Laubblatt eine Länge von 20 bis 35 Zentimetern und ist zwischen 10 und 15 Zentimeter breit. Die glatte Blattoberfläche ist unbehaart und weist einen verdickten mittleren Blattnerv auf. Die Pflanzengattung Asimina bildet längs und quer verlaufende Blattnerven, wodurch die Oberfläche der meisten Arten strukturiert bis gekachelt wirkt. Die Laubblätter sind glattrandig. Junge Blatttriebe sind hellgrün und nehmen im Wachstumszeitraum eine mittel- bis dunkelgrüne Farbe an. Das Laub einiger Arten behält die hellgrüne bis gelblich-grüne Färbung dauerhaft. Laubwerfende, sommergrüne Arten entwickeln eine leicht orange bis rote Herbstfärbung. Blüte Der Blütenstand besteht aus einer bis acht Blüten, die in den Blattachseln sitzen. Die Blüten sind zwischen vier und sechs Zentimeter groß und verbreiten einen unangenehmen Geruch. Die Verbreitung der Pollen erfolgt durch Fliegen und aasfressende Insekten, angezogen durch den starken Geruch der Blüten. Asimina bildet weiße, rotbraune oder purpurrote Blüten. Pro Blütenhüllblatt wachsen drei bis vier Kelchblätter und in zwei Kreisen angeordnete Kronblätter in dreizähliger bis vierzähliger Menge. Papau haben zahlreiche Staubblätter, die verhältnismäßig klein im Blütenmittelpunkt wachsen und ein dichtes gelbes Kissen bilden. Frucht Die Pflanzengattung Asimina bildet essbare Beerenfrüchte, die sich, je nach Art, in der Größe unterscheiden. Die Indianerbananen sind zwischen fünf und 16 Zentimeter lang und drei bis sieben Zentimeter breit. Das Gewicht der Einzelfrucht liegt zwischen 20 und 500 Gramm. Geschmacklich erinnern die reifen Früchte an eine Kombination aus Banane und Mango. Die unreife Frucht ist grün und wird innerhalb der Reifezeit gelb oder braun. Durch ihren Protein- und Vitamingehalt sind die Früchte weltweit beliebt. Wuchs Die Pflanzen innerhalb dieser Gattung wachsen als kleine bis mittelgroße Bäume und Sträucher. Sie entwickeln sich aufrecht, verzweigt und mit einer Wuchshöhe zwischen zwei und 13 Metern. Sträucher sind vollständig belaubt und erreichen eine Wuchsbreite, die im Regelfall der Wuchshöhe entspricht. Bäume bilden einen verholzenden Stamm und Äste, die ab dem zweiten Drittel der Pflanze wachsen. Die Stammbreite der Pflanzengattung Asimina ist schmal und erreicht Durchmesser von bis zu 50 Zentimetern. Die meisten der acht Arten sind kleinwüchsig. Nur ein Drittel erreicht eine Wuchshöhe von 10 bis 12 Metern. Verbreitung Das Hauptverbreitungsgebiet der Pflanzengattung Asimina ist der nordamerikanische Kontinent. Auch im Süden wachsen Papau. Dort sind sie durch die klimatischen Bedingungen immergrün. In Florida und Georgia, in Alabama und Texas, in Ontario und im südlichen Kanada sind verschiedene Arten verbreitet. Einige Papau sind terrestrisch und kommen in natürlicher Form ausschließlich in einer Region vor. Durch die Kultivierung hat sich die Pflanzengattung Asimina weltweit verbreitet. Sie gehört zu den Nutzpflanzen, die in exotischen Gärten im Mittelmeerraum, in Südeuropa und in Mitteleuropa wachsen. Nutzung Papau sind Nutzpflanzen, die schmackhafte Früchte bilden. Schon die Indianer schätzten deren Geschmack. Der Beiname Indianerbanane gibt einen Rückschluss auf den Zeitraum, seitdem die Früchte der Asimina als Nahrungsmittel und Vitaminquelle von Bedeutung sind. Trotz ihrer großen und attraktiven Blüten stellen diese Pflanzen keine Zierpflanzen dar, da sie in der Blütezeit einen intensiven, unangenehmen Geruch verbreiten.
Origin:
Amerika
Standort Asimina bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit hoher Luftfeuchtigkeit. In den Subtropen ist das Klima optimal, wodurch in diesen Regionen die größte Artenvielfalt vorherrscht. Die Fruchtbildung steht im direkten Zusammenhang mit dem Standort. Eine ertragreiche Ernte ist vor allem an sonnenverwöhnten Standorten gesichert. Im gemäßigten Klima bleiben die Früchte kleiner und bilden sich in geringerer Anzahl. Meist wachsen die Sträucher im Dickicht und tragen wenige bis gar keine Früchte. Kultivierte, zur Lebensmittelgewinnung gepflanzte Bäume gedeihen auf einer freien Fläche mit ganztägiger Sonnenbestrahlung und einem ausreichend feuchten Boden. Pflege/Schnitt Für die Pflege der Papau sind keine besonderen Maßnahmen nötig. An einem sonnigen Standort mit feuchtem und lockerem Boden gedeihen Asimina ohne größere Aufmerksamkeit des Gärtners. Da Sträucher und Baumkronen eine enorme Wuchsbreite erreichen, ist ein gelegentlicher Rückschnitt sinnvoll. Papau, die in gemäßigten Breitengraden gepflanzt sind, benötigen einen Winterschutz. Langanhaltender Frost schädigt die Knospen und führt zu ausbleibendem Austrieb im Frühjahr. Bei kleineren Pflanzen im Kübel erfolgt die Überwinterung im Haus. Länger anhaltende Hitzeperioden machen die regelmäßige Bewässerung in den Morgen- und Abendstunden nötig. Krankheiten/Schädlinge Die robuste Papau neigt nicht zu Krankheiten. An einem schattigen oder zu trockenen Standort kommt es zu Wurzelschäden, durch die das Laub verwelkt und die Pflanze eingeht. Blattläuse und Spinnmilben siedeln sich auf den großen Laubblättern an. Der Gärtner erkennt den Schädlingsbefall zeitnah und schneidet die betroffenen Zweige ab. An den Rändern eingerollte oder von glänzenden Flecken überzogene Laubblätter sind ein sicheres Anzeichen für Blattläuse. Hier reicht es aus, die geschädigten Blätter vom Zweig zu lösen. In nassen Sommern neigt die Pflanzengattung Asimina zu Mehltau. Verfärbt sich die Blattoberfläche weiß bis grau, sind die von Mehltau befallenen Pflanzenteile sofort zu entfernen. Bei zu starker Hitze und zu geringer Bewässerung bilden sich braune Stellen auf dem Laub, den Blüten oder Früchten.
Ahorne
Apple
Bergenien
Blueberry
Currant
Farne
Funkien
Gooseberry
Japanischer Papierbusch
Knopfbüsche
Lettuce (Common chicory)
Lettuce (Endive / Escarole / Erisée)
Lettuce (Lamb's lettuce)
Lettuce (Lettuce)
Lettuce (Puntarelle / Cicoria di catalogna / Cicoria asparago)
Lettuce (Radicchio / Italian chicory)
Lettuce (Sugar loaf)
Lingonberry / Partridgeberry / Mountain cranberry
Lungenkräuter
Melissa
Nashibirne
Nieswurzen
Peach
Pear
Plum
Plum (tree)
Purpurglöckchen, Silberglöckchen
Radishes
Rock pear (Amelanchier)
Sour cherry / Tart cherry
Spinach (Summer)
Spinach (Winter)
Strawberry
Sweet woodruff / Sweetscented bedstraw
Wild Cherry / Bird Cherry / Sweet Cherry
Abessinischer Kohl / Äthiopischer Senf
Aubergine / Eggplant
Blackberry / Brambles
Broccoli
Broccoli raab / Stem cabbage / Cima di rapa
Brussels sprouts
Cabbage (Cabbage)
Cabbage (Pointed cabbage)
Cabbage (red cabbage)
Cabbage (Savoy cabbage)
Cauliflower
Chili
Chives
Collard greens
Collard greens (Kale)
Collard greens (Tuscan kale / Dinosaur kale / Palm tree kale)
Corn / Maize
Courgette / Zucchini
Cucumber (Caigua)
Cucumber / Gherkin
Garlic
Garlic chives
Gemüsekohl - Flower Sprouts / Kohlröschen
Gemüsekohl - Futterkohl
Gemüsekohl - Kai-Lan / Chinesischer Brokkoli
Gemüsekohl - Rippenkohl / Portugiesischer Kohl
Gemüsekohl - Wildkohl / Urkohl
Japanese wine berry
Kaplilien / Kaplauche
Kohlrabi / German turnip / Turnip cabbage
Leeks
Melon (Sugar melon)
Melon (Watermelon)
Mizuna / Japanese mustard greens
Napa cabbage / Chinese cabbage
Okra
Onion
Onion (Spring onion)
Ornamental pumpkin
Pak Choi
Pepper / Paprika
Pumpkin / Squash
Rapini / Broccoli rabe
Raps
Raps - Scheerkohl / Sibirischer Kohl
Raspberry
Rübsen - Choy Sum / Chinesischer Blütenkohl
Rübsen - Mizuna
Rübsen - Ölrübsen
Rübsen - Tatsoi
Rübsen - Wilde Rübsen
Rutabaga / Swedish turnip
Sunflower
Taybeere, Tayberry
Tomato (Bush tomato)
Tomato (Cocktail bush tomato)
Tomato (Cocktail Stake Tomato)
Tomato (Stake tomato)
Turnip
Walnut family
Wild garlic
Ziergräser - Bambus
Ziergräser - Schilfrohr, Pfahlrohr, Rohrkolben
Angular leaf spot of cucumber
Land snails
Caterpillars
Spider mites
Aphids