Blaue Heckenkirsche / Sibirische Blaubeere (Wildform)

Variety

Blaue Heckenkirsche / Sibirische Blaubeere (Wildform)

Approved Data

created by Yulia R. at 26.05.2023

Features

Growth habit

growth habit: shrubby

lifespan: perennial

growth habit: compact

Spring variety

Game Variety

harvest: profitable

growth habit: richly branched

root type: shallow-rooted

leaves: Deciduous

Cold germination

growth habit: short internodes

strong lateral shoot development

harvest: early-ripening

cross-pollination

leaves: densely leafed

early flowering

ornamental plant

growth habit: upright-bushy

medium to strong growth

heigth: 100 - 120 cm

height: 140 - 160 cm

propagation by cuttings

leaves: leafy

growth habit: becoming woody

height: 120 - 140 cm

wide: 100 - 150 cm

hermaphroditic

funnel-shaped

entire leaves

simple flower

small flowers

Ciliate leaves

weak to medium growth

propagation by seeds

fruit on one-year-old wood

dwarf shrub

insect pollination

Blätter: eiförmig

Blätter: zugespitzt

Blätter: mittelgroß

Geschlechtertyp: einhäusig

Keimung: Lichtkeimer

Blätter: weich/zart

Blüte: duftend schwach

Wuchs: nicht invasiv

Blätter: einfach

Vermehrung: Absenker

Blätter: elliptisch

Schnitt: Auslichtung

Schnitt: Verjüngung

Schnitt: nach Ernte

Schnitt: Sommer

Blätter: länglich

Leaves: slightly hairy

Blütenstand: einzeln, kleine Gruppen

Blütenform: zygomorph (spiegelbildlich)

Lebenszyklus: zieht im Herbst ein

Life cycle: sprouts in spring

Stamm, Stiel: behaart

Stamm, Stiel: rund

Stamm, Stiel: fleischig

Location

planting: outdoor

planting: bed

light: sunny to semi-shady

Soil: permeable soil

soil moisture: no waterlogging

biotope: mountain area

Soil moisture: water-retentive

Fertilization: single dose of compost

Fertilization: nutrient-poor

fertilization: minimal

light: light shade.

soil moisture: fresh to moist

soil moisture: moist

Fertilization: moderately nutrient-rich

soil moisture: well-drained

biotope: forest

fertilization: low-humus

Water: regularly

Soil: light to medium-heavy

Soil: sandy to loamy

Wind: windverträglich

pH value: acidic to neutral (5,5-7)

fertilization: lime-free

Planting: hedge

Planting: edge of wooded areas or beneath trees

Planting: pots, tubs, or boxes

Water: generously

Water: deeply

Fertilization: organic

Planting: pond / pond's edge

biotope: swamp / moor

Heat requirement: moderate

Heat requirement: cool

Düngemittel: Pflanzenjauche

Düngung: flüssig

Düngemittel: Hornspäne

Good companions: moisture-loving

Nachbarn schlecht: trockenheitsliebend

Good companions: shade tolerant

Nachbarn schlechte: kalkliebend

Good companions: sun-loving

Nachbarn schlechte: stark wuchernd

Nachbarn schlechte: hoher nährstoffbedarf

Nachbarn gute: mit niedrigen Nährstoffbedarf

Nachbarn gute: hochwachsend

Nachbarn gute: niedrigwachsend

Gartenstil: Naturgarten

Pflanztechnik: Mulchen

Herkunft: einheimisch, indigen

Boden: flachgründig (0-30)

Boden: karg

Pflanzung: Moorbeet

Pflanzung: Waldbeet

Pflanzung: Schattenbeet

Color

blue

yellow-green

blue-black

Flower: creamy-white

Blätter: dunkelgrün

Oberfläche: matt

Blätter: blaugrün

Blüte: hellgelb

Stamm, Stiel: braun

Wurzel: braun

Samen: braun

Fruchtfleisch: purpurrot

Oberfläche: bereift

Fruchtfleisch: violett

Wurzel: beige

Stamm, Stiel: graubraun/braungrau

Stamm, Stiel: rotbraun

Oberfläche: samtig

Wurzelfleisch: weiß

Wurzelfleisch: creme

Taste

low-core

aromatic

fruity

sweet

Slightly bitter

creamy

intensive

refreshing

raw edible

sour

Edible

delicious, pleasant taste

juicy

smelty

very juicy

thin skin

soft skin

Essbarkeit: Frucht

Toxizität: ungiftig

Konsistenz: weich

Konsistenz: schleimig

Resistances

resistant

robust

disease resistant

Snail resistant

Pest-resistant

fully hardy

Wurzeldruck-verträglich

Standorttolerant

Nährstoffarmut-tolerant

Winterhärte bis -40°C

Fruit shape

smooth, sleek

egg-shaped

small

Form: langoval, zylindrisch

Typ: Schließfrucht - Beere

Oberfläche: trocken

Season Overview

Planting

Harvest

Harvest

J

F

M

A

M

J

J

A

S

O

N

D

1ST YEAR

FOLLOWING YEARS

Description

Die Blaue Heckenkirsche (Lonicera caerulea), auch Blaue Doppelbeere oder Sibirische Blaubeere, ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Heckenkirschen/Geißblätter (Lonicera) innerhalb der Familie der Geißblattgewächse (Caprifoliaceae). Sie ist zirkumpolar verbreitet. Sie ist die einzige Heckenkirschen-Art, die für den Menschen genießbare Früchte ausbildet, wobei nordostasiatische Vorkommen deutlich wohlschmeckendere Beeren ausbilden als nordamerikanische und europäische Vorkommen. Daher wurden aus ihren östlichen Verbreitungsgebieten die Bezeichnungen Kamtschatka-Beere, Gimolost (russischer Name der Beere) und Haskap (Name der Beere bei den kurilischen und nordjapanischen Ainu-Ureinwohnern) entlehnt und insbesondere als Sammelbegriffe für ihre Zuchtsorten, aber auch verallgemeinert auf die gesamte Art etabliert. Weitere häufige Bezeichnungen sind (mit Bezug auf den sehr frühen Erntezeitraum) Maibeere, Erstbeere sowie Honigbeere. Verbreitung In Europa kommen neben der Unterart caerulea noch die Subspezies borbasiana und pallasii vor, insbesondere in Hochgebirgsregionen und in kühlen, nordischen Gebieten. Ein Hauptvorkommen liegt in den Alpen und dem Alpenvorland. In Deutschland kommt sie nur in Baden-Württemberg und Bayern vor, in Österreich in allen Bundesländern außer Wien und Burgenland, in der Schweiz in den Alpen, am Alpenrand des Mittellandes und im Jura. Weitere Populationen finden sich in den Pyrenäen, im Bayrischen Wald sowie in Gebirgen Südosteuropas (z. B. Bulgarien, Rumänien) und Italiens. Weitere natürliche Bestände erstrecken sich von Skandinavien (Schweden, Finnland) über das Baltikum und weite Teile des nördlichen Russlands bis in die Ukraine. Die Blaue Heckenkirsche wächst in feuchten Wäldern, Gebüschen, in der Krummholzregion und in Hochmooren. Sie besiedelt vor allem feuchte bis nasse, nährstoff- und kalkarme Rohhumus-Böden und kommt von der subalpinen bis zur montanen Höhenstufe bis in Höhenlagen bis zu 2100 Metern vor. In den Allgäuer Alpen steigt sie im Tiroler Teil auf der Mutte nahe der Jöchelspitze bis in eine Höhenlage von 2010 Meter auf. In Mitteleuropa ist sie eine Charakterart der Ordnung der Fichtenwälder (Piceetalia abietis), kommt aber auch in den Gesellschaften der Ordnung der Schlehen-Hecken (Prunetalia spinosae) und der Grau-Weiden-Gebüsche (Salicion cinereae) vor. Wuchs Die Blaue Heckenkirsche ist ein kahler bis mehr oder weniger behaarter Strauch, der Wuchshöhen von 60-80, selten bis über 150 cm erreicht. Die nicht windenden Äste und Zweige enthalten ein volles, weißes Mark, ihre Rinde ist anfangs rötlich- bis dunkelbraun sowie teilweise bereift und später graubraun sowie abblätternd. Die Winterknospen sind braun-rot, teilweise bläulich bereift. Die Endknospen sind bei einer Länge von neun Millimetern kugelig mit einer ausgezogenen Spitze. Die Seitenknospen sind eilänglich, abstehend und besitzen gekielte Knospenschuppen. Häufig kommen seriale (nach oben kleiner werdende) Beiknospen vor. Blatt Die gegenständig angeordneten Laubblätter sind in Blattstiel und -spreite gegliedert. Der behaarte Blattstiel ist bis zu fünf Millimeter lang. Die einfache, spitze bis rundspitzige Blattspreite ist bei einer Länge von bis zu sieben Zentimetern elliptisch oder eiförmig bis verkehrt-eiförmig und ganzrandig; sie ist matt mit bläulichgrüner, locker behaarter Oberseite und hellerer, vor allem auf den Nerven behaarter Unterseite; der Rand ist bewimpert. Blüte Die Blütezeit kann je nach lokalem Klima und Höhenlage bereits im März beginnen. Die zwittrigen, fünfzähligen und gelblich-grünen, schwach zygomorphen (fast radiärsymmetrischen) Blüten mit doppelter Blütenhülle hängen zu zweit in den Blattachseln an einem gemeinsamen Stiel, der kürzer als die Blüten ist. Sie sind von verschiedenen Deckblättern begleitet, die zwei längeren äußeren sind behaart. Der Kelch ist nur sehr klein mit minimalen Zipfeln. Die behaarte, etwa einen Zentimeter lange Krone ist röhrig verwachsen mit kürzeren Zipfeln. Frucht Aus den zwei Fruchtknoten entstehen, falls eine Befruchtung erfolgt, bis über 1,5 (bei Kultivaren bis 4) Zentimeter lange, wenigsamige, schwarzblaue, rundliche bis ellipsoide, „bereifte“ Doppelbeeren in den fleischigen inneren Deckblättern (Scheinfrucht) mit beständigen äußeren Deckblättern. Die abgeflachten, bräunlichen Samen sind bis zwei Millimeter lang. Nutzung Die Beeren der Blauen Heckenkirsche sind in der EU seit Ende 2018 im Rahmen der Novel-Food-Verordnung als neuartiges Lebensmittel für den menschlichen Genuss zugelassen. Über den primären Einsatz als Beeren-Nutzstrauch hinaus wird sie wegen ihrer dekorativen Blüten und bemerkenswerten Früchte auch als Zierstrauch verwendet und als einer der ersten blühenden, insektenfreundlichen Frühlingsboten geschätzt. Die Blaue Heckenkirsche wird seit Jahrtausenden in der traditionellen Medizin Russlands, Japans, der Kurilen, Chinas und einiger anderer asiatischer Länder verwendet. Es wird angenommen, dass sie in der dortigen Volksmedizin zur Vorbeugung gegen Bluthochdruck, Glaukom, Herzinfarkt, Anämie, Malaria, Osteoporose sowie bei Magen-Darm-Erkrankungen eingesetzt wurde. Aus Beeren und anderen Pflanzenteilen zubereitete Aufgüsse wurden auch als Diuretikum, Antiseptikum und zur Behandlung von Rachen- und Augenentzündungen verwendet. Die volksmedizinische Bedeutung ist aus heutiger Sicht gut erklärlich durch ihre chemische Zusammensetzung: Die Beeren enthalten die Mengenelemente Magnesium, Natrium, Kalium, Calcium und Phosphor, in nennenswerten Mengen die Vitamine A, C und E sowie Spurenelemente wie Bor, Mangan, Kupfer, Barium, Silizium und Jod. Sie enthalten weiterhin Zucker hauptsächlich in Form von Glucose, Pektine und Gerbstoffe. In einer Metastudie aus dem Jahr 2024 sind dazu die wesentlichen wissenschaftlichen Veröffentlichungen aus den Jahren 2016 bis 2023 zu den antioxidativen und entzündungshemmenden Wirkungen, zu vorbeugenden und therapeutischen Wirkungen auf Fettstoffwechselstörungen, Diabetes und Adipositas sowie zu ihrer leber- und blutgefäßschützenden Wirksamkeit zusammengetragen worden. Die saftigen Beerenfrüchte der Blauen Heckenkirsche können sowohl roh wie auch gekocht gegessen werden. Damit ergeben sich u. a. die folgenden Verzehr- und Verarbeitungsmöglichkeiten: • Frischverzehr (Naschen; Kuchenbelag; Frischobstzutat für Müslis, Joghurt, Obstsalate und Smoothies) • Haushaltstypische Verarbeitung zu Konserven wie Marmelade, Gelee, Kompott, Fruchtpüree, Fruchtsaft und Fruchtleder. Sie können auch direkt in süßes Gebäck eingebacken werden. • Kommerzielle Verarbeitung zu Marmeladen, Fruchtsäften, Fruchtsirups, Fruchtzubereitungen, gefriergetrockneten Beeren und Granulaten (z. B. als Zutaten für Speiseeis, Müsliriegel, Fruchtjoghurt etc.) • Zubereitung von Likören, Obstweinen und Obstbränden Der dunkelrote Saft ist auch ein guter Farbstoff für andere Säfte und Lebensmittel. Die Beeren eignen sich auch zum Einfrieren, wobei sie je nach Sorte nach dem Auftauen ihre Form behalten oder zu einem Mus zerfallen, das sich gut als Dessert eignet. Ökologie Die Blaue Heckenkirsche gehört zu den vorwiegend insektenbestäubten Pflanzen; ihre Blüten sind einfach und für die meisten Insekten leicht zugänglich aufgebaut. Die Ergiebigkeit der Blüten wird angegeben mit einem Wert von 2 (mittel) sowohl für den Pollenwert wie auch den Nektarwert. Die Blüten erscheinen je nach lokalem Klima und Höhenlage bereits ab März und stellen mit ihrer sehr frühen Blütezeit eine besonders wichtige Nahrungsquelle für entsprechend früh im Jahr aktive Insekten (z. B. überwinternde Schmetterlingsarten, Hummelköniginnen und Wildbienen) dar. Aufgrund der zu dieser Zeit oft noch niedrigen Temperaturen spielen Honigbienen bei der Bestäubung nur selten eine Rolle. Nicht nur die Blüten, sondern auch das Blattwerk hat einen sehr hohen ökologischen Wert für die Insektenwelt: Bislang wurde für mindestens 27 verschiedene tag- und nachtaktive Schmetterlingsarten (z. B. Heckenkirschen-Scheckenfalter und Hummelschwärmer) nachgewiesen, dass sie die Blaue Heckenkirsche als Raupenfutterpflanze angenommen haben; acht Arten davon wurden auch beim Blütenbesuch beobachtet.

Non hybrid

Frostproof

Growing tips

🌞 Standort & Boden • sonnig bis halbschattiger, kühler Standort • Windgeschützt, aber luftig • humos, lockerer, sandig-lehmig • pH-Wert: 6-7 (leicht sauer) • eher magerer Boden (mäßig Nährstoffreich) • gut drainiert, durchlässig, keine Staunässe 🌱 Aussaat & Pflanzung • Direktsaat: Oktober/November (natürliche Stratifikation) • Vorkultur: möglich ab Dezember/Januar • Substrat: locker, humos (Aussaaterde + Sand) • Kaltkeimer: 2-5°C, Stratifikation 6-8 Wochen • Keimtemperatur: 15-20 °C • Keimdauer: mehrere Wochen • Saattiefe: 0,5 cm (Licht- / Halblichtkeimer) • Pflanzzeit: März/April oder September/Oktober (Pflanze) Mai/Juni (nach Aussaat) • Pflanzabstand: 120-150 cm / Heckenpflanzung: 80-110 cm • Reihenabstand: 120-150 cm • gleichmäßig leicht feucht halten • Sortenrein nur über Stecklinge vermehrbar 💧 Pflege • Immer mindestens zwei verschiedene Sorten pflanzen • Gießen: regelmäßig, mäßig • Düngung: wenig (Kompost, organischer Dünger im Frühjahr), optional Nachdüngung im Sommer möglich 🌾 Schnitt & Ernte • Früchte: Mai-Juni (dunkelblau, leicht bereift, weich) • Rückschnitt: nach der Ernte (Formschnitt) • Schnitt: ältere Triebe auslichten, wenn nötig ❄️ Winterschutz • nicht erforderlich (-40°C) 🌿 Gute Nachbarn • Blaue Heckenkirsche (Befruchter), Johannisbeeren, Stachelbeeren, Aronia, Felsenbirne • Kornelkirsche, Duftschneeball, Kätzchenweide, Rosen, Astilbe, Lupine, Katzenminze • Holunder, Hortensien, Heidelbeeren, Rhododendron, Farne • Schafgarbe, Ringelblume, Kosmeen, Mageriten, Tagetes, Sonnenblume • Frauenmantel, Purpurglöckchen, Krokusse, Schneeglöckchen, Winterlinge, Elfenblume • Waldmeister, Lungenkraut, Storchschnabel, Beinwell, Klee, Phacelia, Bärlauch, Minze (Topf) • Duftnessel, Seggen, kleines Chinaschilf, Kapuzinerkresse • Sonnenhut, Phlox, Pfingstrosen, Funkien, Nieswurz, Schirmbambus • Schnittlauch, Zwiebeln, Knoblauch, Salat, Spinat, Mangold • Pastinaken, Möhren, Rote Bete, Schwarzwurzel, Erdbeeren • Potentilla, Spierstrauch, Sommerflieder • Zierkirsche, Haselnuss, Zierapfel, Zwergbirne • Forsythie, Liguster, Weigelie 🚫 Schlechte Nachbarn • Himbeeren, Brombeeren • Oregano, Thymian, Salbei, Bohnenkraut, Zitronenmelisse, Dill, Koriander, Petersilie • Lavendel, Gliedkräuter, Sedum, Hauswurz, Wermut • Efeu, Giersch • Liebstöckel, Tomaten, Gurken, Kürbis, Zucchini, Kohl • Bambus (ausläuferbildende), Schilf, Begonie • Walnuss, Ahorn, Birke, Weide, Kastanie, Fichte 🍂 Krankheiten • Mehltau • Chlorose • Blattfleckenkrankheiten 🐌 Schädlinge • Blattläuse • Raupen • Blattkäfer • Kirschessigfliege

Details

Light requirement

Sunny

Water requirement

Moist

Soil

Medium (loamy)

Nutrient requirement

Low

Light germinator

Germination temperature

15 - 20 °C (Degrees Celsius)

Plant distance

135 cm

Row spacing

135 cm

Seeding depth

0.5 cm

Antagonistic Plants

Abyssinian cabbage / Ethiopian mustard

Aubergine / Eggplant

Begonias

Blackberry / Brambles

Broccoli

Broccoli raab / Stem cabbage / Cima di rapa

Brussels sprouts

Brussels sprouts

Cabbage (Cabbage)

Cabbage (Pointed cabbage)

Cabbage (red cabbage)

Cabbage (Savoy cabbage)

Cauliflower

Chili

Chinese kale - Kai-lan / Chinese broccoli

Collard greens

Collard greens (Kale)

Collard greens (Tuscan kale / Dinosaur kale / Palm tree kale)

Common mugwort

Coriander / Cilantro

Courgette / Zucchini

Cucumber (African horned cucumber / Kiwano)

Cucumber (Caigua)

Cucumber (Melothria)

Cucumber / Gherkin

Dill

Garden squash - Patisson / UFO squash

Grasses - Bamboos

Grasses - reeds, cattails, bulrushes

Hair cucumbers / snake gourds

horse chestnut

Ivy

Kohlrabi / German turnip / Turnip cabbage

Lavender

Lovage

Maples

Melissa

Mizuna / Japanese mustard greens

Napa cabbage / Chinese cabbage

Oregano

Ornamental pumpkin

Pak Choi

Parsley

Pepper / Paprika

Potato

Pumpkin / Squash

Rapeseed

Rapeseed - Sheer cabbage / Siberian cabbage

Rapini / Broccoli rabe

Raspberry

Rutabaga / Swedish turnip

Sage

Savory

Sea coal

Sponge gourd / Egyptian cucumber / Vietnamese luffa

Stem herbs

Succulents

Thyme

Tomato (Bush tomato)

Tomato (Cocktail bush tomato)

Tomato (Cocktail Stake Tomato)

Tomato (Stake tomato)

Turnip

Turnip greens - Choy Sum / Chinese flowering cabbage

Turnip greens - Mizuna

Turnip greens - Tatsoi

Turnips - Oilseed turnips

Turnips - Wild turnips

Vegetable cabbage - Forage cabbage

Vegetable cabbage - Ribbed cabbage / Portuguese cabbage

Vegetable cabbage - wild cabbage / ancient cabbage

Walnut family

Willows

Yalta tomatoes

Diseases

Septoria

Angular leaf spot of cucumber

Powdery mildews

Pests

Caterpillars

Spotted wing drosophila

Common winter moth

Aphids

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