Passionsblumen

Passionsblumen

Passiflora

Plant family

Passionsblumengewächse (Passifloraceae)

Also known as

Passiflora, Maracuja, Grenadilla, Purpurgrenadilla, Passionsfrucht

Season Overview

Propagating

Planting

Harvest

Harvest

J

F

M

A

M

J

J

A

S

O

N

D

1ST YEAR

FOLLOWING YEARS

Details

Light requirement

Sunny

Water requirement

Moist

Soil

Medium (loamy)

Nutrient requirement

Medium

Plant distance

50 cm

Row spacing

100 cm

Seeding depth

0Not specified

Instructions

Description

Die Passionsblume oder Passiflora ist eine Gattung in der Familie der Passionsblumengewächse. Passionsblumen sind meist ausdauernde, krautige oder verholzende Pflanzen, die überwiegend als Kletterpflanzen wachen. Es gibt nur wenige Arten, die als Sträucher oder Bäume wachsen. Die bei uns als Kübelpflanze kultivierten Arten und Sorten werden zwischen 50 cm und 4 m hoch. Die Blüten können bis zu 18 cm groß werden, dabei blühen sie von Weiß über Rot und Gelb bis hin zu Violett. Einige Arten bilden nach der Befruchtung essbare Früchte aus.

Origin:

Passionsblumen sind überwiegend im tropischen und subtropischen Südamerika sowie in Mittel- und dem südlichen Nordamerika beheimatet. Einige weitere Arten stammen aus Australien, Asien und Madagaskar.

Growing tips

Passionsblumen können sehr lange werden. Damit die nötige Standfestigkeit gewährleistet ist, wähle ein ausreichend großes und schweres Pflanzgefäß. Die meisten Arten sind frostempfindlich und müssen zum Überwintern ins Haus. Vor dem Umzug werden die Triebe auf etwa ein Drittel gekürzt und im zeitigen Frühjahr schneidet man alle Seitentriebe auf drei bis fünf Augen zurück, um die Bildung neuer Blütenknospen zu fördern. Möchtest du dir das Abwickeln vor dem Winter sparen, kannst du eine mobile Kletterhilfe bauen, die mitsamt der Passionsblume ins Haus umziehen kann. Das Umtopfen erfolgt je nach Bedarf alle ein bis drei Jahre, aber erst dann, wenn die Erde komplett durchwurzelt ist. Zum Gießen verwendest du am besten Regenwasser oder kalkarmes Leitungswasser, da die meisten Arten auf einen sehr hohen Kalkgehalt etwas empfindlich reagieren.

Companion Plants

No companion plants

Antagonistic Plants

No antagonistic plants

Diseases

Stängelfäule

Wurzelfäule

Pests

Spinnmilben

Wollläuse

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