Herbstapfel 'Rheinische Schafsnase'

Variety

Herbstapfel 'Rheinische Schafsnase'

created by Steffen O. at 23.10.2023

Features

Growth habit

growth habit: upright

growth habit: sprawling

Fruit shape

apple-shaped

Color

yellow

green

Location

planting: outdoor

Season Overview

Sowing

Harvest

Harvest

J

F

M

A

M

J

J

A

S

O

N

D

1ST YEAR

FOLLOWING YEARS

Description

🍎 Malus domestica 'Rheinische Schafsnase' – Der traditionsreiche Herbstapfel Die Rheinische Schafsnase, auch bekannt als Apfelmuser, ist eine alte, regionale Apfelsorte aus dem Rheinland mit charakteristischem Namen und hohem kulinarischem Wert. Sie eignet sich hervorragend für den Frischverzehr, zum Backen und für die Mostherstellung. 🌿 Allgemeine Merkmale Typ: Herbstapfel, Kulturapfel (Malus domestica) Wuchsform: Aufrecht und breit wachsender Kleinbaum Größe: 2–4 m hoch, 2–3 m breit Zuwachs: 20–40 cm pro Jahr Blätter: Sommergrün, mittelgrün, eiförmig mit gesägtem Rand Wurzelsystem: Herzwurzler Winterhärte: Bis -28 °C (Klimazone 5) 🌸 Blüte & Befruchtung Blütezeit: April bis Mai Blütenfarbe: Hellrosa bis weiß Bestäubung: Fremdbestäubung erforderlich Ökologischer Wert: Gute Bienenweide, Vogelnährgehölz 🍏 Fruchtmerkmale Fruchtreife: Ab Ende September Fruchtgröße: Groß, oval Farbe: Gelb mit roter Deckfarbe auf der Sonnenseite Fruchtfleisch: Saftig Geschmack: Süß-säuerlich, aromatisch Lagerfähigkeit: Bis Dezember unter optimalen Bedingungen 🍽️ Verwendung Frischverzehr Backen (z. B. Apfelkuchen, Bratapfel) Mostherstellung Säfte und Kompott

Non hybrid

Not frost resistant

Growing tips

Apfelblüten vertragen Frost nur bis -1°C daher sollte der Standort des Apfelbaumes nicht spätfrostgefährdet sein. Apfelbäume mögen tiefgründige, humose Böden, die nicht zu kalt oder nass sind. Dann entstehen leichter Krankheiten. Bezüglich Sorten gibt es einige Unterschiede, welche Bedingungen am besten sind. Ein zweiter Apfelbaum kann für die Befruchtung hilfreich sein, da sich Apfelbäume nicht selbst bestäuben. Um einen wurzelfreien Apfelbaum einzupflanzen ein Loch, das doppelt so groß wie der Wurzelballen ist ausgraben , und den Apfelbaum nicht tiefer als vorher in die Erde setzen. Eine Kompostdüngung beim Einpflanzen ist angeraten. Den Baum etwas rütteln damit die Erde sich zwischen den Wurzeln verteilen kann. Nach dem Auffüllen die Erde gut festtreten und gut gießen. Zusätzlich die Spitze und Seitentriebe maximal bis zur Hälfte einkürzen und den Baum an einem Pfahl festbinden. Apfelbäume sollten im März einmal gut gedüngt werden und im Sommer mit Aufgüssen ergänzen. Falls der Apfelbaum in einem Jahr einen sehr großen Fruchtbehang hat, sollte dieser etwas ausgedünnt werden, da er sonst im nächsten Jahr nur spärlich tragen kann. Die Krone des Apfelbaums sollte licht bleiben, daher nach innen wachsende Triebe im Winter schneiden. Um überhängende Äste mit zu vielen Früchten zu kürzen sollte man den August auswählen. Nisthilfen und Futterpflanzen für Insekten können dazu beitragen, dass die Ernte reicher ausfällt. Äpfel können geerntet werden, sobald sie ihre typische Farbe erreicht haben und sich leicht von Baum lösen. Lagersorten sollten etwas früher geerntet werden. Ein Kalken für den Winter kann Frostschutz bieten und vor Schädlingen schützen. Die großen, schwarzen Samen, die man in den Früchten findet, sind für die Anzucht geeignet. In Obstfachgeschäften und manchmal auch im Supermarkt sind die Früchte erhältlich. Man verwendet sandige, magere Erde und vergräbt die Samen in ca. 2 cm Tiefe. Die Keimung erfolgt bei 20-25°C, normalerweise binnen 3 Wochen. Es kann aber auch bis zu einem halben Jahr dauern bis sie keimen. Zu den Schädlingen zählen der Apfelwickler und die Apfelgespinstmotte. Krankheiten sind auch der Apfelschorf. Falllaub im Herbst aufsammeln und in der Biotonne entsorgen.

Details

Light requirement

Sunny

Water requirement

Moist

Soil

Medium (loamy)

Nutrient requirement

Medium

Germination temperature

20–25 °C (Degrees Celsius)

Plant distance

800 cm

Row spacing

800 cm

Seeding depth

2 cm

Antagonistic Plants

No antagonistic plants

Diseases

Powdery mildews

Pests

Schildläuse

Caterpillars

Aphids

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